Blick auf die Langenberger Siedlung

Zwischen Wiesen und Wäldern und unterhalb des Emmlers liegt der Ortsteil Langenberg.

Dampflokomotive der EAB auf einer Eisenbahnbrücke im Ortsteil Raschau

Im Rahmen der Erzgebirgischen Aussichtsbahn fahren Dampfzüge und Triebwagen auf der Eisenbahnstrecke Schwarzenberg-Annaberg.

Das beliebteste Fotomotiv - das Eisenbahnviadukt im Ortsteil Markersbach

Das 1888 gebaute Eisenbahnviadukt (237 m lang, 37 m hoch) wird wegen seiner Bauweise auch "Streichholzbrücke" genannt.

Blick auf das Sportplatzgelände und die neue Autobrücke im Ortsteil Markersbach

Die moderne Autobrücke (320 m lang, 44 m hoch) überspannt seit 2011 das Tal.

Blick auf Raschau-Markersbach vom Emmler

Unser Ort liegt idyllisch eingebettet im Tal der Großen Mittweida - dem Tal der Brücken.

Interaktives Gästeblatt

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Gästeblatt der Gemeinde Raschau-Markersbach

Wir begrüßen Sie recht herzlich in Raschau-Markersbach und wünschen Ihnen einen tollen Aufenthalt.

Nachrichten

12.07.2020 (| Sport | )

Bockauer Bergpreis abgesagt

(SvS) BOCKAU: Auch der Bockauer Bergpreis wurde nun abgesagt. Das teilte das Organisationsteam um Klaus Müller der Freien Presse mit. Es sei zu aufwändig, das Rennen der betagten Zwei- und Vierräder mit Hygienekonzept und Auflagen durchzuziehen. Der Preis sollte Ende August ausgefahren werden. Es wäre die 15. Auflage gewesen. Die soll nun im kommenden Jahr nachgeholt werden. Bis dahin müssen nun auch die Fans auf die geplante Festschrift zum Jubiläum warten.

11.07.2020 (| Sonstiges | )

Knoten B 93 / B 169 wird gesperrt

(SvS) SCHNEEBERG: Vom 13.07.2020 bis voraussichtlich zum 22.07.2020 sind beide Bundesstraßen am Knotenpunkt im Bereich "Werner-Kempf-Brücke" wegen Deckensanierungsarbeiten voll gesperrt. Umleitungen sind eingerichtet. Änderungen im Linienverkehr sind den Aushängen an den Haltestellen zu entnehmen.
Die Kraftfahrer werden gebeten die Ortslage Schneeberg weiträumig zu umfahren.

11.07.2020 (| Politik | )

Fördergeld für Crottendorfer Kirche

(SvS) CROTTENDORF: Rund 302.000 Euro Fördermittel konnte Landrat Frank Vogel am 7. Juli der evangelischen Kirchgemeinde Crottendorf übergeben. Im Beisein des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Sächsischen Landtages, Ronny Wähner (CDU), Crottendorfs Bürgermeister Sebastian Martin, Vertretern des Kirchenvorstandes und des Gemeinderates und der am Bau beteiligten Firmen, nahm Kevin Süß vom Kirchenvorstand den Bescheid entgegen.
Gebraucht wird das Geld dringend, denn das Pfarrhaus muss aufwendig saniert werden. Aufgrund von massiven Schäden der Fachwerkskonstruktion sowie der noch fehlenden Sanierung der Südseite der Dachfläche, wird das historische und unter Denkmalschutz stehende Gebäude in den Jahren 2020/21 komplett umgebaut.
Der Umbau ist gerade jetzt möglich, weil die Dienstwohnung des Pfarrers in der ersten Etage momentan unbewohnt ist. Geplant ist die komplette Umgestaltung der Raumaufteilung in der Wohnung und im Erdgeschoss.
"Ich freue mich, dass im Rahmen der LEADER-Förderung solche Projekte im ländlichen Raum in Angriff genommen werden können. Durch das Förderprogramm ist es möglich, dass mit Geldern der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen, wie hier in Crottendorf, Denkmale erhalten und fachgerecht saniert werden", so Ronny Wähner, Sprecher für Regionalentwicklung und den ländlichen Raum und Vorsitzender des Arbeitskreises Regionalentwicklung der CDU-Landtagsfraktion. (Bildquelle: Büro Wähner)

11.07.2020 (| Sonstiges | )

Schwerer Unfall unter Drogen

(SvS) AUE-BAD SCHLEMA: Am Donnerstagabend befuhr der 18-jährige Fahrer eines Peugeot den Autobahnzubringer aus Richtung Hartenstein in Richtung Aue-Bad Schlema. Etwa 150 Meter nach der 1. Wildbrücke geriet der Peugeot in einer langgezogenen Rechtskurve ins Schleudern, das Heck brach aus und das Auto geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Peugeot mit einem entgegenkommenden Pkw VW, der durch den Anstoß nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der 50-jährige VW-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt, der Peugeot-Fahrer und eine 19-jährige Mitfahrerin des Peugeot erlitten leichte Verletzungen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 2.000 Euro. Sie waren beide nicht mehr fahrbereit.
Zum Unfallzeitpunkt stand der Peugeot-Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Ein durchgeführter Drogenvortest reagierte positiv auf Cannabis. Für den deutschen Staatsangehörigen folgten eine Blutentnahme, die Sicherstellung seines Führerscheines sowie eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

11.07.2020 (| Wirtschaft | )

Gelände der Halde 42 saniert

(SvS) JOHANNGEORGENSTADT: Mit einer symbolischen Pflanzung erster Bäume ist die Halde 42 an die Gemeinde Johanngeorgenstadt übergeben worden. Nach Ende der ersten Sanierungsmaßnahmen im November vergangenen Jahres sind nun auch die Arbeiten am Wegesystem auf dem Objekt abgeschlossen.
"Die Baumaßnahme hier, Halde 42, war doch sowohl finanziell als auch vom Zeitablauf eine doch größere Maßnahme hier in Johanngeorgenstadt. Und ich denke, es ist auch der richtige Zeitpunkt und die richtige Umgebung, um das auch in aller Form zu würdigen.", sagte Bürgermeister Holger Hascheck bei der Übergabe.
Die 12.500 Quadratmeter große Fläche wurde begrünt und soll als Landschaftspark zur "Grünen Lunge" der Innenstadt von Johanngeorgenstadt werden.
Das 300 Meter lange Wegesystem verbindet nun den Parkplatz an der Großpyramide mit dem Pferdegöpel. Die gesamte Fläche wird noch durch Einzelpflanzungen der Stadt aufgewertet. Im Herbst dieses Jahres erfolgt dann auf drei Flächen im Stadtgebiet die Ersatzaufforstung des bei der Sanierung notwendigerweise gerodeten Baumbestandes von 1,2 Hektar.
Die Halde 42 ist eines von 44 Objekten des frühen Uranerzbergbaus, die im Rahmen der sächsischen Wismut-Altstandorte in Johanngeorgenstadt saniert werden. Aufgrund der zentralen Lage im touristisch geprägten Stadtzentrum war aus Gründen des Strahlenschutzes die Sanierung der 1,25 Hektar großen Fläche dringen notwendig.

11.07.2020 (| Sonstiges | )

Zeugen einer Kollision gesucht

(SvS) ZWÖNITZ: Im zweispurigen Bereich der S 258 kam es Mittwochnacht zwischen dem Abzweig "Gerlach Mühle" und dem Ortseingang Zwönitz in Fahrtrichtung Annaberg-Buchholz zu einem Verkehrsunfall.
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand überholte der 32-jährige Fahrer eines Pkw Audi einen Pkw BMW (Fahrer: 30), als ein Reh über die Fahrbahn wechselte. Der Audi-Fahrer soll dem Tier ausgewichen und dabei mit dem BMW kollidiert sein. Danach kamen beide Fahrzeuge von der Fahrbahn ab und prallten gegen die Schutzplanke. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 8.000 Euro. Es ist unklar, ob der Audi das Reh berührte oder nicht.
Wer war zur genannten Zeit ebenfalls auf der S 258 unterwegs und hat das Geschehen gesehen? Wer kann Angaben dazu machen? Unter Telefon 037296 90-0 werden Hinweise im Polizeirevier Stollberg entgegengenommen.

11.07.2020 (| Wirtschaft | )

Kooperation in Pflegeausbildung

(SvS) AUE-BAD SCHLEMA: Drei Unterschriften für eine Kooperation. Ab dem Ausbildungsjahr 2020 wird die Reform in der Pflegeausbildung umgesetzt. Dazu haben sich in der Region die drei Partner Helios Klinikum Aue, Diakonisches Werk Aue-Schwarzenberg und der VBFA e.V. Aue-Bad Schlema zusammengetan. Statt den bisher separaten Abschlüssen zu Altenpflegern, Gesundheits- und Krankenpflegern und zu Gesundheits- und Kinderkrankenpflegern werden künftig Pflegefachfrauen und -männer generalistisch ausgebildet. Das heißt, innerhalb der dreijährigen Ausbildung haben die Azubis Zeit, ihren Schwerpunkt zu finden. Dennoch sollen sie befähigt sein, alle Menschen in allen pflegerischen Versorgungsbereichen pflegen zu können. Zudem ist dann der Wechsel in einen anderen Bereich möglich. Das macht den Einsatz der Pflegefachkräfte wesentlich flexibler und ist ein Baustein, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Die drei Kooperationspartner werden sich dabei gegenseitig unterstützen und Praxiseinsätze in den jeweiligen Bereichen auch gegenseitig ermöglichen.
Dennoch gäbe es auch Vorbehalte gegen die neue Ausbildung, so die Helios-Pflegedirektorin Constanze Neubert. Im Klinikum hatte man die Sorge, dass die Fachlichkeit verloren gehen könne und im ambulanten Sektor fürchte man, dass insbesondere Altenpfleger in den Krankenhaussektor gezogen werden. Es sei daher ein großer Schritt, dass nun die Unterschriften unter die Kooperationsvereinbarung gesetzt werden konnten. Das sei auch ein Erfolg für die Region. Der gemeinsame Versorgungsauftrag für die Bevölkerung könne damit noch besser erfüllt werden, hieß es zur Vertragsunterzeichnung.
Mit der Novellierung der Ausbildung werden alle Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflegeschulen künftig einheitlich zu Pflegeschulen.

11.07.2020 (| Sonstiges | )

Ermittlungen zu Raubdelikten

(SvS) NIEDERDORF / CHEMNITZ: Die Polizei ermittelt derzeit wegen zwei Raubdelikten, die sich in Niederdorf und im Chemnitzer Ortsteil Sonnenberg zugetragen haben sollen.
In der Nacht zum Donnerstag (09.07.2020) war ein 21-Jähriger mit der "Citybahn" von Chemnitz nach Niederdorf unterwegs gewesen. An der Haltestelle "Niederdorf" in der Bahnhofstraße stiegen der 21-Jährige sowie drei unbekannte Männer gegen 00.20 Uhr aus der Straßenbahn aus. In der Folge gingen sie auf den jungen Mann zu, wobei einer aus der Gruppe ihn ansprach und bedrohte. Letztlich sollen sie Bargeld gefordert und dem 21-Jährigen eine zweistellige Summe Geld sowie eine Packung Zigaretten abgenommen haben. Danach verschwand das Trio zu Fuß in Richtung Chemnitzer Straße. Der Geschädigte erlitt keine Verletzungen.
Ein zweites Raubdelikt soll sich kurz vor 03.00 Uhr in der Dresdner Straße auf dem Chemnitzer Sonnenberg ereignet haben. Ein 20-Jähriger war mit einem öffentlichen Verkehrsmittel aus Richtung "Zentralhaltestelle" unterwegs gewesen. An der Haltestelle "Dresdner Platz" der Linie N12 war der Mann ausgestiegen und in Richtung Glockenstraße gelaufen. Ebenfalls aus dem Bus waren drei unbekannte Männer ausgestiegen und dem 20-Jährigen gefolgt. Unvermittelt habe daraufhin einer der Unbekannten den jungen Mann von hinten festgehalten. Die beiden anderen Männer durchsuchten dann seine Tasche und entwendeten daraus etwas Bargeld. Anschließend flüchtete das Trio zurück in Richtung Haltestelle "Dresdner Platz". Der 20-Jährige blieb unverletzt.
Die beiden Geschädigten beschrieben die mutmaßlichen Räuber gleichlautend wie folgt: Sie seien zwischen 1,75 Meter und 1,85 Meter groß, schlank und zwischen 20 bis 25 Jahre alt. Die Täter waren dunkel gekleidet, wobei einer der Männer einen dunklen Mundschutz trug. Die drei Tatverdächtigen haben dunkle Hautfarbe und Deutsch mit Akzent gesprochen.
Gegenwärtig werden mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten wie auch zu vorangegangenen Raubstraftaten geprüft.
Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit den Sachverhalten gemacht haben oder Hinweise zum unbekannten Trio geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 0371 387-3448 bei der Chemnitzer Kriminalpolizei zu melden.

11.07.2020 (| Wirtschaft | )

WBG Schneeberg gestaltet Bergstadt weiter mit

(SvS) SCHNEEBERG: Dass die Bergstadt Schneeberg ein attraktiver Wohnort mit schmucken, gut auf die Bedürfnisse der Bewohner angepasster Häuser ist, daran hat die kommunale Wohnungsbaugesellschaft einen erheblichen Anteil. Jetzt hat die WBG Schneeberg die jährliche Bilanz gezogen. Peter Stimpel, Geschäftsführer der WBG Bergstadt Schneeberg, sagte dazu: "Wir haben ein sehr abwechslungsreiches, spannendes aber auch anspruchsvolles Jahr hinter uns. 2019 konnte mit einem Jahresüberschuss von 510.000 Euro beendet werden. Und das trotz einer gestiegenen Investition um fast 30 Prozent. Wir haben im zurückliegenden Jahr 6,2 Mio. Euro insgesamt investiert."
Die Vielfalt des Wohnens weiter zu entwickeln, stand auch 2019 im Mittelpunkt der Bemühungen des Unternehmens. Dabei war zum einen die Entwicklung der Quartiere ein Schwerpunkt, aber auch die Fortschreibung, wie die Siedlungsgebiete bis 2030 gestaltet werden sollen. Stimpel: "Wir haben seit 2018 eine Analyse unseres Mieterstammes durchgeführt und festgestellt, dass sich die Investitionen in den Quartieren nachhaltig auf die Vermietung ausgewirkt haben. Es war uns wichtig, das Unternehmen bis 2030 zukunftsorientiert aufzustellen. So ist die Quartiersentwicklungsplanung mit allen Mitarbeitern fortgeschrieben worden. Wir werden über 100 neue Balkone anbauen, wir werden Aufzugsanlagen und Parkplätze neu schaffen. Wir werden mit den Einzelinvestitionen im Stadtkern unserer Bergstadt Schneeberg insgesamt in diesen elf Jahren 26.4 Mio. Euro investieren."
Die weitere Gestaltung von Fassaden und die Vorbereitung von Außenanlagen in der Umgestaltung standen ebenfalls 2019 im Mittelpunkt der Bemühungen in den Siedlungsgebieten. Darüber hinaus waren die Investitionen im Altstadtbereich Schwerpunkt im Geschäftsjahr.
Intensiv wird derzeit der Standort am Postplatz in der Planung vorbereitet, so dass Mitte des Jahres der Baustart erfolgen kann und Ende 2021 die Fertigstellung vorgesehen ist. Laut WBG-Geschäftsführer Stimpel sollen hier ca. fünf Mio. Euro investiert werden, um zur innerstädtischen Belebung beizutragen.
Zur Zeit keine Bilanz ohne ein Wort zu den Auswirkungen der Pandemie – wie siehts bei der Wohnungsbaugesellschaft Schneeberg aus? Dazu der Geschäftsführer: "Man muss zunächst festhalten, dass wir durch die Corona-Krise glimpflich gekommen sind. Wir haben kaum Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft. Dafür sind wir sehr dankbar. Wir haben allerdings die Situation, dass die Überlastung bei den Baufirmen nach wie vor zu erheblichen Verzögerungen führt. Wir spüren das auch in diesem Objekt, wo die Bezugsfertigkeit durch fehlende Zugänge gefährdet ist. Wir mussten das durch alternative Maßnahmen ausgleichen, was uns mehr Kraft, Arbeit und auch Geld kostet."
2019 konnten insgesamt 247 Wohnungen neu vermietet werden, wovon 60 % Zuzüge aus anderen Gemeinden waren. Was uns besonders erfreut, so der Geschäftsführer, sind 40 Wohnungen, die an junge Familien übergeben worden und wir sehen, dass es einen zunehmenden Trend bei jungen Familien nach größeren Wohnungen gibt.
Die Vielfalt des Wohnens in Schneeberg wird durch all das, was sowohl im investiven, aber auch im sozialen Bereich durch die Wohnungsbaugesellschaft geleistet wird, auch für die nächsten Jahre bereichert und entwickelt. Das ist der WBG Schneeberg Ansporn und Verpflichtung zugleich.

11.07.2020 (| Sonstiges | )

Nach langem wieder Corona-Fall

(SvS) ZSCHOPAU/ANNABERG-BUCHHOLZ: Nachdem seit dem 20. Juni 2020 im Erzgebirgskreis keine Corona-Infektion gemeldet wurde, ist seit Donnerstag ein neuer Fall bekannt. Insgesamt ist es Fall 559 im Erzgebirgskreis seit Ausbruch der Corona-Pandemie.
Positiv getestet wurde ein Mann aus Zschopau, der in einer Unterkunft für Asylsuchende lebt. Die Kontakte des Erkrankten wurden ermittelt. Für ihn und dessen Kontaktpersonen wurde von Amts wegen unverzüglich Quarantäne veranlasst, um mögliche Infektionsketten konsequent zu durchbrechen. Das Betreten und Verlassen der Einrichtung ist demnach ohne triftigen Grund und ohne vorherige Abstimmung mit der Heimleitung nicht gestattet. Die Betroffenen seien von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamtes und der Landkreisverwaltung im Beisein eines Dolmetschers umfassend informiert und belehrt worden. Zudem wurden alle im Zeitraum einer möglichen Ansteckung anwesenden Bewohner und Mitarbeiter der Gemeinschaftsunterkunft auf das Virus SARS-CoV-2 getestet. Die 34 Testergebnisse sind alle negativ ausgefallen. Eine weitere Testung ist für die kommende Woche geplant. Die Quarantäne bleibt bis auf Weiteres für den Erkrankten und dessen Kontaktpersonen bestehen.

11.07.2020 (| Sport | )

Vertrag mit Dominik Wydra vorzeitig aufgelöst

(SvS) AUE-BAD SCHLEMA: Der FC Erzgebirge Aue und Mittelfeldspieler Dominik Wydra gehen getrennte Wege. Der ursprünglich bis Ende Juni 2021 abgeschlossene Vertrag mit dem 26-Jährigen wurde im beiderseitigen Einvernehmen zum 30.06.2020 aufgelöst. Dominik Wydra kam im Sommer 2017 vom VfL Bochum zu den Veilchen und absolvierte 58 Pflichtspiele für die Erzgebirger.
Der FCE bedankt sich bei Dominik für seine Zeit im Veilchendress und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute, hieß es in der kurzen Mitteilung dazu.
Über die Modalitäten der Vertragsauflösung wurde Stillschweigen vereinbart.

10.07.2020 (| Medien | )

erzTV KOMPAKT zeigt Kooperationen

(KJ) BEIERFELD: Chemnitz und das Erzgebirge rücken enger zusammen. Ein wichtiger Grund dafür: Die "Stadt der Moderne" will im Jahr 2025 Europäische Kulturhauptstadt werden. Zentrales Ziel ist es, das große Erbe von Industrie und Kultur, lebendige Traditionen, aber auch innovativen Ideen und Entwicklungen und vielfältiges städtisches Leben international bekannter zu machen. Dazu sind sie Kooperationen eingegangen. Doch nicht nur sie. In erzTV KOMPAKT kann auch über weitere berichten. Die Themen am Wochenende: In Kooperation: Unterschrift für neue Pflegeausbildung; In Haldenbereich: Sanierungsvorhaben nun abgeschlossen; In Bahnhofsnähe: Schnittstelle für den Stadtverkehr entsteht.
erzTV KOMPAKT sehen Sie ab 20 Uhr im Regionalfernsehprogramm, bei youtube und jederzeit auf erzTV.de in der Mediathek. Im Anschluss folgt "erzTV KOMPAKT zum Wochenende".

10.07.2020 (| Sonstiges | )

Johanniter spenden an DIE TAFEL

(SvS) AUE-BAD SCHLEMA: Eine großzügige Spende des Unternehmens "Peloton Interactive", einem Hersteller von Spinning Rädern, erreichte während der "Coronazeit" die Deutsche Johanniter Hauptzentrale. 90.000 EUR spendete das Unternehmen mit Hauptsitz in New York an den deutschen Verein, der zu entscheiden hatte, wie diese große Summe am wirkungsvollsten einzusetzen ist. Für den gesamten Erzgebirgskreis wurden 15.000 € zur Verfügung gestellt. Mit diesem Geld wurden die Tafeln durch den Spendenservice der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Kreisverband Erzgebirge mit sogenannten "Care Packages" bestückt. Inhalte dieser Pakete sind nicht nur Lebensmittel, sondern auch Dinge des täglichen Bedarfs, wie Zahnpasta und Duschgel, werden zur Verfügung gestellt. (Bildquelle: Die Tafeln, Symbolbild)

10.07.2020 (| Kultur | )

KohleBoom ab Samstag

(SvS) OELSNITZ/ERZGEB.: Am 11. Juli 2020 werden die Tore des früheren Kaiserin-Augusta-Schachtes zum "Schauplatz KohleBoom." pünktlich um 10 Uhr geöffnet. Groß und Klein, Fans der Industriekultur, Bergbauliebhaber und alle, die einfach etwas Spannendes und Interessantes erleben möchten, sind dazu herzlich eingeladen. Um 11 Uhr gibt’s Puppentheater vom "Schwarzen Gold" mit Zwerg Karli. Um 11.30 Uhr und 14 Uhr lädt das Museumsteam zu tollen Erlebnisführungen ein. Ab 15 Uhr geben sich die Oelsnitzer Blasmusikanten als Bergmusikkorps ein Stelldichein und begeistern mit einem Eröffnungskonzert, nachdem Grußworte zur Landesausstellung überbracht wurden. Stündlich werden Schauplatzführungen angeboten, bei denen die Teilnehmer eindrucksvoll auf den Spuren der Kohlekumpel wandeln und erfahren, warum man bei der Kohle auch vom "Brot der Industrie" spricht. Die Dampfmaschine ist in Betrieb und nach vielen Monaten kann ein Teil des Anschauungsbergwerkes endlich wieder besichtigt werden. Der frisch renovierte Zwergenschacht steht für Kinder bereit, dazu gibt´s spannende Mitmachangebote.

Das Programm:
11:00 Uhr Puppentheater
11:30 Uhr Erlebnisführung
14:00 Uhr Erlebnisführung
15:00 Uhr Grußworte und Oelsnitzer Blasmusikanten

Der Eintritt zur Eröffnung auf dem Außengelände und zum Konzert des Oelsnitzer Bergmusikkorps ist kostenfrei. Für die Besichtigung der Schauplatzausstellung gelten die üblichen Eintrittspreise von 6 Euro bzw. 4 Euro ermäßigt, bis 18 Jahre ist auch hier der Eintritt frei. (Bildquelle: Bergbaumuseum/G. Lorenz)

10.07.2020 (| Kultur | )

Sommer am Segel am Sonntag

(SvS) AUE-BAD SCHLEMA: Am 12. Juli 2020 soll in Bad Schlema die Veranstaltung "Sommer am Segel" mit zwei Bühnen, jeweils eine am Teich und eine am Kurpark, und sechs Einzelveranstaltungen stattfinden.
Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf in der Gästeinfo in Bad Schlema . Kinder bis 3 Jahre erhalten freien Eintritt. Kinder bis 14 Jahren und Schwerbeschädigte erhalten eine Ermäßigung von 50%. Es kommt erstmals ein digitales Einlasssystem zum Einsatz. Für ein Catering ist gesorgt.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG
Gemeinde Raschau-Markersbach
Hauptstraße 71 / OT Raschau
08352 Raschau-Markersbach

vertreten durch
Die Gemeinde Raschau-Markersbach ist eine Gebietskörperschaft des Öffentlichen Rechts.
Sie wird vertreten durch den Bürgermeister Herr Frank Tröger.

Kontakt
Telefon: 03774 8401-0
Fax: 03774 8401-99
E-Mail: info(at)raschau-markersbach.de
Webseite: www.raschau-markersbach.de

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