Blick auf die Langenberger Siedlung

Zwischen Wiesen und Wäldern und unterhalb des Emmlers liegt der Ortsteil Langenberg.

Dampflokomotive der EAB auf einer Eisenbahnbrücke im Ortsteil Raschau

Im Rahmen der Erzgebirgischen Aussichtsbahn fahren Dampfzüge und Triebwagen auf der Eisenbahnstrecke Schwarzenberg-Annaberg.

Das beliebteste Fotomotiv - das Eisenbahnviadukt im Ortsteil Markersbach

Das 1888 gebaute Eisenbahnviadukt (237 m lang, 37 m hoch) wird wegen seiner Bauweise auch "Streichholzbrücke" genannt.

Blick auf das Sportplatzgelände und die neue Autobrücke im Ortsteil Markersbach

Die moderne Autobrücke (320 m lang, 44 m hoch) überspannt seit 2011 das Tal.

Blick auf Raschau-Markersbach vom Emmler

Unser Ort liegt idyllisch eingebettet im Tal der Großen Mittweida - dem Tal der Brücken.

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Gästeblatt der Gemeinde Raschau-Markersbach

Wir begrüßen Sie recht herzlich in Raschau-Markersbach und wünschen Ihnen einen tollen Aufenthalt.

Nachrichten

31.05.2020 (| Medien | Sonstiges | )

Bilder des Monats Mai

(KJ) ERZGEBIRGE: Leere Stühle vor der Freilichtbühne am Skihang in Oberwiesenthal und ein großes rotes SOS. Mit diesem symbolischen Funkspruch haben erzgebirgische Gastronomen und Hoteliers am 1. Mai in Deutschlands höchstgelegener Stadt erneut auf ihre prekäre Situation aufmerksam gemacht. Unter den Protestlern war auch Claudia Lappöhn von der Sportlergaststätte in Leukersdorf.
Wieder in heimischen Gefilden erwartete die junge Frau eine besondere Überraschung. Das traditionelle Maikonzert der Oelsnitzer Blasmusikanten fand als Mutmacher exklusiv für die von Sorgen geplagten Gastronomen statt.
Auf diesem Eisenbahnwagon wächst schon Moos. Auch das war bei uns ein Bild im Monat Mai. Wir haben es gezeigt, um an die Bahnlinie Zwönitz – Scheibenberg zu erinnern, die vor 120 Jahren eröffnet wurde.
Im Neubau der Lebenshilfe Stollberg an der Hohensteiner Straße zog im Mai weiter nach und nach Leben ein. Die Integrationsküche kocht schon fleißig. Der Werkstattladen bietet schon Geschenk- und Holzartikel an, gefertigt von Menschen mit Handicap – vieles in den eigenen Werkstätten. Das Angebot reicht vom Mund- und Nasenschutz bis zum Vogelhaus.
In Johanngeorgenstadt hat der Stadtrat im Mai einem Verkauf der ehemaligen Pestaozzischule zugestimmt. Im Nachrichtenblatt der Kommune schreibt Bürgermeister Holger Hascheck:
"Da es in unserer Stadt bereits verschiedene, dem Verfall preisgegebene Gebäude mit Eigentümern in verschiedenen Ländern Europas gibt, die die Immobilie als Geldanlage erworben haben, sich in aber in keiner Weise darum kümmern, sind wir froh, dass nunmehr ein Investor und Arbeitgeber aus unserer Stadt dieses Haus erwerben wird und für die Zukunft erhalten möchte."
Neuer Eigentümer wird mit der Testa Motari Immobilien GmbH ein Unternehmen aus der Schwibbogenstadt.
Eine ganz neue, schon aufregende Ansicht bietet sich seit Mitte Mai allen, die aus Richtung Niederlugau auf der Concordiastraße unterwegs sind. Vier Künstler haben den Spagat zwischen Tradition und Moderne auf die Hausfassade gebracht. Ein Spagat auch deshalb, weil damit die Umbrüche der Concordia-Siedlung Oelsnitz/Erzgebirge künstlerisch zu verarbeiten waren.
So wird Geschichte bewahrt! In Aue baut ein Förderverein seit 2002 das Hammerherrenhaus Auerhammer wieder auf. Jüngster Erfolg: Die historische Uhr und ein Duplikat der historischen Glocke kommen ins kleine Türmchen auf dem Dach. Gut, dass da die Feuerwehr gern hilft!

Bild: Und auch das gehört zu den Bildern des Monats Mai 2020. Wie hier in Lößnitz wachsen an mehreren Orten bunte Steinschlangen in die Länge. (Quelle: Bernd Pudwil)

31.05.2020 (| Kultur | )

Siebenschlehener Pochwerk am Pfingstmontag

(MT) SCHNEEBERG: Trotz offizieller Absage des Deutschen Mühlentages 2020 öffnet in Schneeberg das Siebenschlehener Pochwerk am Pfingstmontag ab 10 Uhr. Neben der funktionsfähigen Pochanlage, angetrieben durch das sechs Meter große Wasserrad, gibt es die Sonderausstellung "Schätze wünscheln" zu besichtigen. Letzter Einlass ist 16 Uhr.
Am Pfingstmontag öffnet das Museum für bergmännische Volkskunst Schneeberg von 10 bis 17 Uhr. Zu sehen ist unter anderem die verlängerte Sonderausstellung "Gerhard Vogel - Bildchronist seiner Heimat". Der Bockauer lebte von 1895-1987. (Bildquelle: KJ-Archiv)

31.05.2020 (| Kultur | )

Schnitzmesser wieder im Einsatz

(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Lange mussten sie ruhen, doch ab Juni dürfen sie wieder zur Hand genommen werden: Schnitzmesser in der Volkskunstschule des Erzgebirgskreises. Die Volkskunstschule des Erzgebirgskreises führt ab 2. Juni als erste Einrichtung des kul(T)our-Betriebs ihre regulären Kurse wieder durch. Das hat Leiterin Simone Georgi mitgeteilt.
Bereits registrierte Kursteilnehmer, Erwachsene wie Kinder, dürfen dann in kleinen Gruppen wieder ran an die Schnitzmesser, Klöppelsäcke und Filzwolle. Über Gruppenzugehörigkeit und die jeweiligen Kurszeiten werden die Teilnehmer von ihrem Kursleiter gesondert informiert.
Auf die Einhaltung des erarbeiteten Hygienekonzeptes wird großen Wert gelegt. Weitere Einrichtungen des kul(T)our-Betriebes befinden sich derzeit noch in einer Prüfphase. Die jeweiligen Leiterinnen und Leiter gehen jedoch davon aus, dass sie vermutlich ab 8. Juni ihren Kursbetrieb unter Einhaltung des Hygienekonzeptes wieder aufnehmen werden. (Bildquelle: kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises)

31.05.2020 (| Sonstiges | Wirtschaft | )

12,9 Prozent Leerstand im Erzgebirgskreis

(MT) DRESDEN: Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften sind ein bedeutender Faktor auf dem sächsischen Wohnungsmarkt. Mit einem Wohnungsbestand von 286.584 Wohneinheiten bewirtschaften sie rund 19 Prozent der Mietwohnungen in Sachsen und bieten Wohnraum für rund eine halbe Million Menschen.
Seit 2015 steigen die Leerstände allerdings wieder leicht an. Dabei zeigt sich, dass die Schere zwischen den drei Städten Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie dem Rest des Landes weiter auseinandergeht. Ohne die Großstädte beträgt der Leerstand bereits 10,9 Prozent. Im Erzgebirgskreis stehen laut des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften 12,9 Prozent der 18.868 Wohneinheiten leer.

31.05.2020 (| Kultur | )

Kostenloser Museumsbesuch am Kindertag

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Zum Kindertag gewähren in Annaberg-Buchholz die städtischen Museen freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Zudem locken das Erzgebirgsmuseum, die Manufaktur der Träume und der Frohnauer Hammer mit besonderen Angeboten.
1.000 Exponate aus drei Jahrhunderten, darunter Volkskunst und zahlreiche Spielzeuge, locken in der Manufaktur der Träume. Mechanische Bergwerke, interaktive Stationen und bewegliche Objekte, wie eine "Miniatur-KÄT" lassen jedes Kinderherz höher schlagen. Aber auch ein Besuch im ältesten Schmiedemuseum Deutschlands, dem UNESCO-Welterbe-Bestandteil Frohnauer Hammer mit seinen großen Wasserrädern, der riesigen Hammerwelle und den drei schweren Eisenhämmern ist für Kinder immer ein unvergessliches Erlebnis. Besonders eindrucksvoll ist es dabei, das alte Hammerwerk aus dem 17. Jahrhundert in voller Aktion zu erleben.
Im Erzgebirgsmuseum können Kinder die Geschichte der Stadt und des Bergbaus kennenlernen oder in der aktuellen Sonderausstellung "Posamenten – Von der Hutschnur bis zum Schnürsenkel" (Bild) ein Quiz lösen und etwas gewinnen. Zudem ist auch hier eine KÄT im Miniaturformat zu sehen.
Der Einstieg in die "Annaberger Unterwelt" im Besucherbergwerk "Im Gößner" ist möglich, jedoch aufgrund der geltenden Corona-Hygieneregeln nur in kleinen Gruppen mit bis zu vier Personen möglich – ein ideales Angebot für Familien.
Für begleitende Erwachsene gibt es in allen drei städtischen Museen entweder günstige Einzeltickets oder ein Kombiticket. (Bildquelle: Stadt Annaberg-Buchholz/Matthias Förster)

31.05.2020 (| Sonstiges | )

Damals: Neuer Bürgermeister in Stollberg

(FBä) STOLLBERG: Vor 30 Jahren fand in Stollberg am 31. Mai in Auswertung der am 6. Mai 1990 stattgefundenen Kommunalwahlen die konstituierende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung statt. Neben den 30 gewählten Abgeordneten nahmen daran auch zahlreiche Bürger der Stadt teil. Der damals 38-jährige Mathias Wirth von der Deutschen Sozialen Union (DSU), bis dato Leiter Forschung und Entwicklung in der Thalheimer Kofferfabrik, wurde zum Bürgermeister gewählt. Harry Scheiter wurde dessen Stellvertreter.

Bild: Mathias Wirth (l.) erhielt den ersten Glückwunsch vom scheidenden Bürgermeister Werner Glaser. (Quelle: Sammlung Friedemann Bähr)

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Reiner Schulze gestaltet Bank

(GN/SvS) AUERBACH/ERZGEB.: Wenn Reiner Schulze aus dem erzgebirgischen Auerbach seine Kettensäge anwirft, bekommen nicht seine Kunden im Friseursalon einen neuen Haarschnitt verpasst! Dafür hat er anderes Werkzeug. Denn Reiner Schulze macht nicht nur seinen Kunden die Haare schön, er bearbeitet auch dicke Eichenklötzer. Daraus werden dann einmal aussagekräftige Figuren. Sein neuestes Werk: eine Bank, auch aus Eichenholz, und für die Allgemeinheit.
Die Begeisterung für Holz begleitet den Hobbyschnitzer und Drechsler Reiner Schulze schon ein Leben lang. Über die Zeit hinweg wurde sein Verlangen, einmal etwas Großes zu gestalten, immer größer. Etwas Großes heißt, es muss schon größer sein, als das, was in die Aufnahme seiner Drechselbank reinpasst.
Wenn er´s aber nicht drechseln kann, dann muss es aber auch anders bearbeitet werden. Das war sein Einstieg in die Kunst des Schnitzens mit der Kettensäge.
Dafür besuchte er erstmal einen Lehrgang. Davon brachte er neueste Erkenntnisse im Umgang mit einer Carving-Säge mit. Diese Art der Kettensäge ist präziser im Schnittbild, als das mit einer herkömmlichen Motorsäge möglich ist. Dafür sorgt ein kurzes und spitzeres Schwert. Eine spezielle Kette mit kürzerem Zahndach ermöglicht dann ganz exakte und kleinste Schnittradien. Damit wird aus einem Stück Holz dann auch die Skulptur, die er sich vorgestellt hat. Geformt und proportioniert mit der eigenen Kreativität. Chainsaw-Carving heißt das in den USA, aus denen das Schnitzen mit der Motorsäge auch nach Deutschland kam. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Neustart bei Erste-Hilfe-Kursen

(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Und noch diese Info: Die Erste-Hilfe-Ausbildung bei den Johannitern im Erzgebirge wird ab 1. Juni nach der Corona-Pause wieder durchgeführt. Doch haben sich die Bedingungen durch das neuartige Virus in diesem Bereich geändert. Sie haben Auswirkungen auf die Teilnehmerzahl, Ausstattung der Örtlichkeiten sowie auf Anpassungen und Erweiterungen der Lehrinhalte.
Dazu Sven Oschmann (Bild), Fachdozent und Lehrrettungsassistent Johanniter-Unfall-Hilfe im Erzgebirge: "Wir sorgen in unseren Räumen für die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen wie die Abstandswahrung durch eine verringerte Teilnehmerzahl und intensivierte Desinfektion. Bei Kursen für Ersthelfer in Betrieben oder geschlossenen Gruppen müssen die Rahmenbedingungen im Voraus individuell geprüft und festgelegt werden."
Möchten Sie Ihr Wissen zu Erster Hilfe auffrischen, können Sie das bei der Johanniter-Unfall-Hilfe online unter www.johanniter.de/corona-erste-hilfe. Hier finden Sie alle wichtigen Infos rund um Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie Videos zu verschiedenen Erste-Hilfe-Themen. (Bildquelle: Daniela Blume)

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Mehrere Fahrzeuge beschädigt

(MT) SCHÖNHEIDE: In Schönheide parkte gestern ein 87-Jähriger mit einem Pkw Skoda auf der Hauptstraße in eine parallel zur Fahrbahn befindliche Parklücke ein. Dabei kollidierte der Skoda mit einem geparkten Pkw VW, welcher daraufhin auf einen davor stehenden Pkw Peugeot geschoben wurde. Der VW kam letztlich an einer Hauswand zum Stehen. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro.

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Freie Fahrt für Kinder

(MT) CHEMNITZ: Am 1. Juni dürfen wieder alle Kinder, die unter 15 Jahre alt sind und Kinder, die an diesem Tag ihren 15. Geburtstag feiern, den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr im VMS-Verbundgebiet nutzen. Bereits seit mehreren Jahren erhalten die Kinder dies als Geschenk von den Partnerunternehmen des Verkehrsverbundes Mittelsachsen (VMS). Da in diesem Jahr der Kindertag auf den Pfingstmontag fällt, verkehren alle öffentlichen Verkehrsmittel entsprechend ihren Feiertagsfahrplänen.
Selbstverständlich sind auch in diesem Jahr wieder allerlei touristische Einrichtungen mit der freien Fahrt erreichbar. Die Kinder können am 1. Juni 2020 auch ohne erwachsene Begleitperson kostenfrei in der Drahtseilbahn Augustusburg mitfahren. In der Fichtelbergbahn (Bild) kann ein Erwachsener seinen Fahrschein gemeinsam mit bis zu vier Kindern nutzen. Außerdem erhalten Kinder zwischen 5 und 15 Jahren freien Eintritt in der Miniwelt Lichtenstein. Im Sonnenlandpark gibt es für die kleinen Besucher ein Kindertagsgeschenk und die Eisenbahnfreunde Chemnitztal laden an beiden Pfingstfeiertagen zu halbstündlichen Fahrten mit dem Aussichtswagenzug ein. (Bildquelle: KJ-Archiv)

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Festgottesdienst bei erzTV

(KJ) ZWÖNITZ/GRÜNHAIN-BEIERFELD: Zur Vereinigung der vier Kirchgemeinden Brünlos, Dorfchemnitz, St. Johannis und Trinitatis Zwönitz gibt es einen Festgottesdienst mit Landesbischof Tobias Bilz. Dieser Gottesdienst wird bei erzTV m Pfingstsonntag sowie am Pfingstmontag jeweils um 10 und 16 Uhr zu sehen sein. (Bildquelle: Kirchgemeinde)

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Jahresteuerung abgeschwächt

(MT) KAMENZ: Im Mai 2020 schwächte sich die sächsische Jahresteuerungsrate voraussichtlich weiter ab und lag bei 0,9 Prozent. Beeinflusst wurde diese Entwicklung neben der Corona-Pandemie hauptsächlich durch den seit Jahresbeginn anhaltenden Ölpreisverfall auf dem Weltmarkt. So sanken die Preise für Heizöl im Jahresvergleich um 26,4 Prozent und für Kraftstoffe um 17,8 Prozent.

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Dampfbetrieb im Erzgebirge

(MT) JÖHSTADT/SCHÖNHEIDE: Zu Pfingsten Dampfbetrieb gefällig? An den Feiertagen dampfen im Preßnitztal sechs Dampflokomotiven nach einem Sonderfahrplan. Die Ausstellungs- und Fahrzeughalle Ist über Pfingsten auch geöffnet. Hier kann eine besondere Gartenbahnanlage mit einer Größe von 170 qm zum Thema Eisenbahnen im Harz besichtigt werden.
Auch die Museumsbahn Schönheide bietet am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag wieder Dampfbetrieb an. (Bildquelle: Preßnitztalbahn/Thomas Poth)

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Tatverdächtiger für Einbruchsserie

(MT) SCHNEEBERG: Nach mehreren Einbrüchen und Fahrzeugbränden in Schneeberg ist ein Tatverdächtiger in Untersuchungshaft. Vorrangig im Stadtgebiet von Schneeberg ereigneten sich beginnend vom Sommer 2019 bis Anfang 2020 vermehrt Einbrüche in Firmen sowie gastronomische Einrichtungen. Besonders auffällig dabei war, dass mehrfach Fahrzeuge der betroffenen Firmen entwendet und später teils ausgebrannt aufgefunden wurden. Im Ergebnis umfangreicher Ermittlungen konnten diese Taten vor allem aufgrund gesicherter Spuren einem 36-Jährigen nachgewiesen werden.
Doch damit nicht genug, denn es zeigte sich, dass weitere Einbruchs- und Diebstahlshandlungen in der Erzgebirgsstadt auf das Konto des Deutschen gehen. Im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung beim Tatverdächtigen konnten u.a. Fahrtenbücher und Fahrzeugschlüssel der in Brand gesetzten Pkw sichergestellt werden. Ferner fanden die Ermittler diverses Diebesgut aus weiteren Einbruchsdiebstählen in Schneeberg und Umgebung.
Nach seiner vorläufigen Festnahme vor einigen Tagen ließ sich der 36-Jährige zu den Tatvorwürfen nicht ein. Es bleibt somit zu vermuten, dass er die Einbruchsdiebstähle begangen hatte, um in erster Linie seine Drogensucht zu finanzieren. Die Brandstiftungen erklären sich wiederum mit dem möglichen Gedanken, Spuren an den gestohlenen Fahrzeugen zu verschleiern.
Im Ergebnis aller Ermittlungen konnten die Beamten des Kriminaldienstes des Auer Polizeireviers dem 36-Jährigen rund 50 Straftaten nachweisen, wobei ein Gesamtschaden von annähernd 100.000 Euro entstanden war. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft.

30.05.2020 (| Sonstiges | )

Dorf-Wettbewerb verschoben

(MT) DRESDEN: Der bundesweite Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" wird aufgrund der Corona-Pandemie um ein Jahr auf 2023 verschoben. Auch der vorgelagerte 11. Sächsische Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" wird entsprechend um ein Jahr verschoben und findet somit im Jahr 2022 statt. Der Wettbewerb in den sächsischen Landkreisen wird 2021 durchgeführt. Ab sofort bis zum 30. April 2021 können sich sächsische Orte mit bis zu 3 000 Einwohnern anmelden! Bisherige Anmeldungen bleiben bestehen. (Bildquelle: KJ-Archiv)

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG
Gemeinde Raschau-Markersbach
Hauptstraße 71 / OT Raschau
08352 Raschau-Markersbach

vertreten durch
Die Gemeinde Raschau-Markersbach ist eine Gebietskörperschaft des Öffentlichen Rechts.
Sie wird vertreten durch den Bürgermeister Herr Frank Tröger.

Kontakt
Telefon: 03774 8401-0
Fax: 03774 8401-99
E-Mail: info(at)raschau-markersbach.de
Webseite: www.raschau-markersbach.de

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