Blick auf die Langenberger Siedlung

Zwischen Wiesen und Wäldern und unterhalb des Emmlers liegt der Ortsteil Langenberg.

Dampflokomotive der EAB auf einer Eisenbahnbrücke im Ortsteil Raschau

Im Rahmen der Erzgebirgischen Aussichtsbahn fahren Dampfzüge und Triebwagen auf der Eisenbahnstrecke Schwarzenberg-Annaberg.

Das beliebteste Fotomotiv - das Eisenbahnviadukt im Ortsteil Markersbach

Das 1888 gebaute Eisenbahnviadukt (237 m lang, 37 m hoch) wird wegen seiner Bauweise auch "Streichholzbrücke" genannt.

Blick auf das Sportplatzgelände und die neue Autobrücke im Ortsteil Markersbach

Die moderne Autobrücke (320 m lang, 44 m hoch) überspannt seit 2011 das Tal.

Blick auf Raschau-Markersbach vom Emmler

Unser Ort liegt idyllisch eingebettet im Tal der Großen Mittweida - dem Tal der Brücken.

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Gästeblatt der Gemeinde Raschau-Markersbach

Wir begrüßen Sie recht herzlich in Raschau-Markersbach und wünschen Ihnen einen tollen Aufenthalt.

Nachrichten

23.01.2020 (| Sonstiges | )

Autofahrer schwer verletzt

(MT) BÄRENSTEIN: Am Mittwochabend (22.01.) geriet ein 23-jähriger Autofahrer auf der Königswalder Straße (S 262) zwischen Königswalde und Bärenstein in einer Linkskurve, ungefähr 150 Meter vor dem Ortseingang Kühberg, ins Schleudern. Der VW kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 23-jährige Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 7.500 Euro. (Bildquelle: Bernd März)

23.01.2020 (| Sonstiges | )

Garageneinbrüche

(MT) JOHANNGEORGENSTADT: In Johanngeorgenstadt brachen Unbekannte in einen Garagenkomplex in der Schwefelwerkstraße ein. Dabei verschafften sich die Unbekannten in mindestens neun Garagen gewaltsam Zutritt und durchsuchten diese. In der Folge verschwanden die Einbrecher u.a. mit zwei Fahrrädern, einer Schneefräse und diversen Werkzeugen. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der eingetretene Gesamtschaden auf ca. 13.000 Euro.

23.01.2020 (| Sonstiges | )

Elektronikgeräte aus Geschäft gestohlen

(MT) AUE-BAD SCHLEMA: In Aue schlugen Unbekannte in der Nacht auf Donnerstag (23.01.) die Scheibe eines Geschäftes in der Schneeberger Straße ein. Aus dem Geschäft entwendeten die Einbrecher ein Smartphone und einen Laptop. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 2.600 Euro.
In Bad Schlema ist am Tag zuvor von einem Firmengelände in der Auer Straße ein Kleinsttraktor mit Schiebeschild verschwunden. Das Gerät des Herstellers Honda hat einen Zeitwert von ca. 3.500 Euro.

23.01.2020 (| Politik | )

15 Millionen Euro für moderne Busse

(MT) DRESDEN: Der Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages hat beschlossen, rund 15 Millionen Euro aus dem Zukunftssicherungsfonds zusätzlich für das ÖPNV-Landesinvestitionsprogramm freizugeben. Dazu erklärt der sächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig: »Ein attraktiver Nahverkehr braucht moderne und umweltfreundliche Fahrzeuge. Mit den 15 Millionen Euro aus dem Zukunftssicherungsfonds, die der Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages heute freigegeben hat, können 175 neue Busse angeschafft werden. Diese Busse können die Zweckverbände nun unter anderem auch für den weiteren Aufbau ihrer PlusBus-Systeme einsetzen.«

23.01.2020 (| Sport | )

Sparkassen Landesjugendspiele Winter

(MT) DRESDEN: Am Freitag werden die Sparkassen Landesjugendspiele des Landessportbundes Sachsen eröffnet. Die Wettkämpfe in zehn olympischen Wintersportarten finden vom 24. bis 26. Januar statt. Sie sind ein Höhepunkt im sächsischen Nachwuchsleistungssport. Es werden erneut circa 1.300 Teilnehmende erwartet, davon 1.000 Aktive im Alter von sieben bis 15 Jahren.
Die Sparkassen Landesjugendspiele Winter werden in diesem Jahr in verschiedenen sächsischen Wintersportzentren ausgetragen. Im Erzgebirgskreis werden Medaillen in Oberwiesenthal für die Wettkämpfe im Biathlon und Johanngeorgenstadt für die Wettkämpfe im Skisprung und in der Nordischen Kombination vergeben. (Bildquelle: LSB)

23.01.2020 (| Wirtschaft | )

Möbelhaus wird schließen

(MT) NIEDERWÜRSCHNITZ: Das Kapitel Möbelhaus Werner Wohnwelt Niederwürschnitz endet. Wie die "Freie Presse" berichtet, schließt der Markt nach 18 Jahren an diesem Standort. Bernd Dittmann von der Geschäftsleitung sagte der Zeitung, dass der am 31. Juli endende Mietvertrag nicht verlängert wird. Die beiden Eigentümer der Möbel Werner GmbH seien in fortgeschrittenem Alter und hätten keine Nachfolger gefunden. In Niederwürschnitz habe der Räumungsverkauf begonnen.

23.01.2020 (| Sport | )

Wölfe mit Topspiel

(MT) SCHÖNHEIDE: Am Wochenende sind die Schönheider Wölfe gleich doppelt gefordert. Zuerst kommt es am Sonnabend (25.01.), um 17 Uhr im Wolfsbau zum Topspiel in der Regionalliga Ost. Dann empfängt das Team von Coach Sven Schröder den ECC Preussen Berlin.
Am Sonntag (26.01.) steht dann ein wahres Kontrastprogramm gegenüber dem Vortag auf dem Spielplan. Die Wölfe sind dann beim aktuellen Ligaschlusslicht Saale Bulls Halle 1b zu Gast. Das Anpully im Sparkassen-Eisdom ist 18:30 Uhr. (Bildquelle: Verein)

23.01.2020 (| Politik | )

LINKE für Landesinitiative "Dorfläden in Sachsen"

(MT) DRESDEN: Die Linksfraktion im Landtag hat ein Landes-Programm "Dorfläden in Sachsen" gefordert. Antje Feiks, Fraktionssprecherin für den ländlichen Raum, dazu: "Der Markt versagt in vielen Bereichen – auch bei der Nahversorgung. Nicht einmal die Hälfte der Gemeinden mit weniger als 2.000 Einwohnerinnen und Einwohnern haben noch ein Lebensmittelgeschäft mit Vollsortiment."
Die Landesregierung soll, so die Intention der LINKEN, besser über bestehende Fördermöglichkeiten informieren und zudem einen "Dorfladen-Leitfaden" für die Gründung, die Einrichtung und den Betrieb von Dorfläden erstellen. Eine "Stabsstelle Nahversorgung in den Dörfern" soll unterstützend tätig werden, etwa bei der Beantragung und Vergabe von Fördermitteln. Zudem sollen Gründerinnen und Gründer bei der Standortwahl und der Nutzungsüberlassung geeigneter Immobilien Hilfe vom Freistaat und den Kommunen bekommen.

23.01.2020 (| Kultur | Sonstiges | )

Weihnachtschau geht zu Ende

(MT) GELENAU: Nur noch wenige Tage sind es bis zum Ende der Weihnachtsschau im Depot Pohl-Ströher in Gelenau. Bis zum 26. Januar künden Bergleute, Bergwerksdarstellungen, Weihnachtspyramiden, mechanische Szenen und vieles mehr von dem, was die Erzgebirgsregion so faszinierend macht.
Unter den Exponaten befinden sich auch Neuerwerbungen des Hauses. Dazu gehört ein mechanischer Weihnachtsberg (Bild), den das Sammlungsdepot Anfang 2019 von Familie Uhlig aus Eppendorf bekommen hat.
Restaurator Eckart Holler erklärt: "Der Erbauer war der Vater der Frau Uhlig, der Herr Fischer. Er hatte eine kleine Firma in Eppendorf. In der wurden Puppenkoffer hergestellt. Diesen Berg hat er in den 1930er Jahren aufgebaut und mit einer komplizierten, aufwendigen Mechanik versehen. In den 1950er Jahren war er das letzte Mal aufgebaut. Er wurde zerlegt und auf den Boden geschafft, in Einzelteilen."
Das Sammlungsdepot Pohl-Ströher hat den Weihnachtsberg im vergangenen Sommer Stück für Stück rekonstruiert und zum Teil ergänzt. Die Mechanik wurde instand gesetzt. So kann der beeindruckende Berg in der nun zu Ende gehenden Ausstellung als Neuerwerbung gezeigt werden.
Bisher hat die Weihnachtsschau über 12.000 Besucher nach Gelenau gezogen. Geöffnet ist von Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Die nächste Öffnungsperiode wird dann zur Osterschau vom 20. März bis 19. April sein. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)

23.01.2020 (| Sonstiges | )

Stadt Schneeberg informiert: Museum

(MT) SCHNEEBERG: Pressekonferenz zum Jahresauftakt in Schneebergs: Bürgermeister Ingo Seifert hatte wichtige Mitarbeiter der Stadtverwaltung an seiner rechten Seite, um Entwicklungen in der Bergstadt vorzustellen.
Johannes Windisch konnte vermelden, dass das Schneeberger Museum für bergmännische Volkskunst im vergangen Jahr ein Besucherplus von 10 Prozent verzeichnen konnte. Nach 8.101 Besucher im Jahr 2018 zog das Haus in den vergangenen 12 Monaten insgesamt 9.117 Gäste an. Das vergangene Jahr war für das Museum für bergmännische Volkskunst in Schneeberg ein kleines Jubiläumsjahr. Die Einrichtung wurde am 14. Juli 2019 runde 90 Jahre alt.
Für 2020 sind sieben Sonderausstellungen geplant. So wird im Sommer das Jubiläum 100 Jahre Schnitzschule Neustädtel gewürdigt. Im Herbst soll es eine Sonderausstellung anlässlich des 95. Geburtstages des 1999 verstorbenen Schneeberger Ehrenbürgers Werner Kempf geben. Der hatte den Großteil seiner Aquarelle der Stadt vererbt. (Bildquelle: KJ/Mario Totzauer)

23.01.2020 (| Wirtschaft | )

IHK über dubiose Mails

(MT) CHEMNITZ: Von der Organisation Transparenzregister e.V. i. G. wurden bundesweit Unternehmen per E-Mail angeschrieben. Die Adressaten wurden aufgefordert, sich unter der Webseite der Organisation in das Transparenzregister einzutragen.
"Richtig ist zwar, dass sich u.a. GmbHs oder OHGs in das Transparenzregister eintragen müssen. Dieses wird jedoch vom Bundesverwaltungsamt unter der Webseite www.transparenzregister.de geführt", erklärt Julian Kohl, Justitiar der IHK Chemnitz, Regionalkammer Plauen.
Bei der E-Mail der Organisation handelt es sich somit nur um das Angebot zum Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrages. Eine Pflicht der Unternehmen zu Eintragung bei dieser Organisation, wie in der Mail suggeriert, besteht indes nicht, so der Jurist weiter. Leider tritt diese Art von dubiosen Angeboten immer wieder auf. Zwischenzeitlich haben die Anbieter Ihre Webseite geändert. In einer neuerlichen Mail behauptet die Organisation, man biete eine Dienstleistung im Rahmen einer Vereinsmitgliedschaft an. Auch dies hält der Jurist der IHK Chemnitz für mehr als fragwürdig. Zum einen sei der Verein am 21.01.2020 nicht im Vereinsregister auffindbar gewesen. Zum anderen deuten die AGB der Organisation nach wie vor auf ein Gewerbe hin. Zudem ist nach Angaben von Herrn Kohl nach wie vor unklar, welche Leistung der "Verein" überhaupt erbringt.
Die Registrierung im Transparenzregister für die Verpflichteten ist kostenfrei. Nach der aktuellen Gebührenordnung fällt derzeit lediglich eine jährliche Gebühr für die Führung des Transparenzregisters i.H.v. 2,50 Euro an. Allen Unternehmen kann man insoweit nur raten, derartige Offerten genau zu überlegen. Dennoch sollten alle Unternehmen prüfen, ob sie einer möglichen Pflicht zur Eintragung in das Transparenzregister nachkommen müssen.

22.01.2020 (| Medien | Sonstiges | )

erzTV KOMPAKT zeigt Schauen

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Darauf schaut erzTV KOMPAKT in den kommenden Minuten: Wegeschau: Bauarbeiten im Wald; Werkeschau: Ausstellungseröffnung im Hartmann-Haus; Weihnachtsschau: Ausstellungsende im Sammlungsdepot. Moderator im Studio ist diesmal Karsten Blechschmidt.
Die Fernsehsendung erzTV KOMPAKT erscheint von Montag bis Freitag täglich mit einer neuen Ausgabe im Programm des KabelJournals. Feste Bestandteile sind neben den Nachrichten aus der Erzgebirgsregion auch Hinweise auf Veranstaltungen. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)

22.01.2020 (| Sonstiges | )

Betäubungsmittel und viel Bargeld

(MT) CHEMNITZ: Langwierige Ermittlungen in der Betäubungsmittel-Szene wegen des illegalen und zugleich organisierten Verkaufs von Marihuana sowie Cannabis im Chemnitzer Stadtgebiet brachten Beamte der Kriminalpolizeiinspektion jüngst auf die Spur von sechs Tatverdächtigen. Die fünf syrischen Staatsangehörigen im Alter von 21 bis 42 Jahren und ein kasachischer Staatsangehöriger (22) rückten dabei in den vergangenen Wochen immer stärker in den Fokus der Kriminalisten wegen gemeinschaftlichen Handels von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Konkret soll sich das Sextett seit mindestens 2018 Marihuana und Cannabis im Kilogramm-Bereich beschafft und verkauft haben, wodurch der Verbrechenstatbestand erfüllt ist.
Am Dienstag (21.01.) realisierten die Kriminalisten und weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Chemnitz deshalb gerichtlich angeordnete Durchsuchungsbeschlüsse in den Wohnungen der sechs Tatverdächtigen. In einer Chemnitzer Wohnung fanden die Beamten rund 200 Gramm Marihuana sowie knapp 1.400 Euro Bargeld. Gleichzeitig stießen die Polizisten in einer Wohnung in Döbeln, welche offenbar als Gelddepot von den Tatverdächtigen genutzt wurde, auf nochmals 11.000 Euro Bargeld in szenetypischer Stückelung. Zudem wurden in den übrigen vier Wohnungen in Chemnitz kleinere Mengen Marihuana, ein Schlagring, ein Elektroschocker, diverse Unterlagen und mehrere Handys beschlagnahmt. Rund 70 Einsatzkräfte waren an den Durchsuchungen in beiden Städten beteiligt. Festnahmen gab es nicht.
Die Ermittlungen laufen indes in enger Abstimmung mit der Chemnitzer Staatsanwaltschaft weiter. Dabei wird unter anderem im Detail zu klären sein, wie und woher die sechs Tatverdächtigen die Betäubungsmittel bezogen haben. (Bildquelle: Polizei)

22.01.2020 (| Kultur | Politik | )

Kooperation bei Welterbe

(MT) SCHWARZENBERG: Hollywoodklänge oder Welterbefreude? Zur Auswahl stand Beides. Am Dienstag, draußen vorm Erlahammer. Drinnen drehte es sich dann eindeutig nicht um Hollywood.
Im Juli 2019 erhielt die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří den UNESCO-Welterbe-Titel. Bestandteile gibt es im gesamten Erzgebirge. Im Westerzgebirge haben Schwarzenberg und Schneeberg markante Objekte. Mit Blick darauf unterzeichneten Schwarzenbergs Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer und Schneebergs Bürgermeister Ingo Seigert im Herrenhof Erlahammer eine Kooperationsvereinbarung (Bild). Deren Zweck ist die gemeinsame weitere Entwicklung der lokalen Welterbe-Bestandteile und deren Objekte in beiden Städten. An ihre Seite hatten die Stadtoberhäupter mit Laura Marie Espig für Schneeberg und Dirk Weißbach die Touristiker in ihren Verwaltungen sowie Vertreter der Bergbrüderschaften. Man kennt sich und hat das Vernetzen begonnen. Jetzt soll u.a. eine Wissensvermittlung für jede Altersgruppe unter Einbeziehung der Leistungserbringer und Akteure vor Ort erfolgen. Schwarzenberg und Schneeberg wollen dabei eine Vorreiterrolle übernehmen und Schrittmacher für das Westerzgebirge sein.
Neben Pressevertretern waren bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung auch Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge, Zschorlaus Bürgermeister Wolfgang Leonhardt und Karsten Gräning vom Tourismusverband Erzgebirge anwesend.
Der Ort für die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung war gut gewählt. Der Herrenhof Erlahammer im Schwarzenberger Ortsteil Erla ist Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří". Und was war mit Hollywood? Die Veranstaltung "Sounds of Hollywood" gastiert am 7. März 2020 zum elften Mal in Schwarzenberg. Wieder in der Ritter-Georg-Halle. (Bildquelle: KJ/Mario Totzauer)

22.01.2020 (| Sonstiges | )

Polizei sucht Motorrad-Besitzer

(MT) CHEMNITZ: Im Zuge von umfangreichen Ermittlungen wegen Eigentumsdelikten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Chemnitz und darüber hinaus stießen Polizisten Mitte Dezember letzten Jahres auf eine Garage in Chemnitz. In dieser fanden sich gestohlene und auch unterschlagene E-Bikes sowie Motorräder. Eines der Motorräder, eine mattschwarze Aprilia (Bild), konnte bislang keinem Eigentümer zugeordnet werden. Aus diesem Grund wendet sich die Polizei an die Öffentlichkeit.
Wem gehört die sichergestellte Aprilia? Wer kann Angaben zum Eigentümer oder auch Nutzer des Motorrades machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Chemnitz unter Telefon 0371 387-3448 entgegen. (Bildquelle: Polizei)

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Angaben gemäß § 5 TMG
Gemeinde Raschau-Markersbach
Hauptstraße 71 / OT Raschau
08352 Raschau-Markersbach

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Die Gemeinde Raschau-Markersbach ist eine Gebietskörperschaft des Öffentlichen Rechts.
Sie wird vertreten durch den Bürgermeister Herr Frank Tröger.

Kontakt
Telefon: 03774 8401-0
Fax: 03774 8401-99
E-Mail: info(at)raschau-markersbach.de
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