Blick auf die Langenberger Siedlung

Zwischen Wiesen und Wäldern und unterhalb des Emmlers liegt der Ortsteil Langenberg.

Dampflokomotive der EAB auf einer Eisenbahnbrücke im Ortsteil Raschau

Im Rahmen der Erzgebirgischen Aussichtsbahn fahren Dampfzüge und Triebwagen auf der Eisenbahnstrecke Schwarzenberg-Annaberg.

Das beliebteste Fotomotiv - das Eisenbahnviadukt im Ortsteil Markersbach

Das 1888 gebaute Eisenbahnviadukt (237 m lang, 37 m hoch) wird wegen seiner Bauweise auch "Streichholzbrücke" genannt.

Blick auf das Sportplatzgelände und die neue Autobrücke im Ortsteil Markersbach

Die moderne Autobrücke (320 m lang, 44 m hoch) überspannt seit 2011 das Tal.

Blick auf Raschau-Markersbach vom Emmler

Unser Ort liegt idyllisch eingebettet im Tal der Großen Mittweida - dem Tal der Brücken.

Interaktives Gästeblatt

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Gästeblatt der Gemeinde Raschau-Markersbach

Wir begrüßen Sie recht herzlich in Raschau-Markersbach und wünschen Ihnen einen tollen Aufenthalt.

Nachrichten

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Bundespolizei sucht Nachwuchs

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz wird kommenden Dienstag (18.02.) über Job bei der Bundespolizei informiert. Alle Interessenten sind dazu eingeladen. Ab 15 Uhr erhalten sie detaillierte Informationen zu Einstellungsvoraussetzungen und Werdegang bei der Bundespolizei – insbesondere für Polizeivollzugsbeamte. (Bildquelle: KJ-Archiv)

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Vorlesung zu Knie- und Hüftschmerzen

(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Die Reihe der Mittwochsvorlesungen am Helios Klinikum Aue startet wieder. Am 19. Februar um 17 Uhr spricht im Hörsaal im Haus B Dr. med. Peter Diekstall, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, zur Frage "Knie- und Hüftschmerzen – ist eine Prothese wirklich notwendig?".
Rund fünf Millionen Menschen leiden in Deutschland an arthrosebedingten Gelenkbeschwerden. Zu ihnen zählen nicht nur Ältere, sondern auch zunehmend jüngere Menschen. Im Lauf der fortschreitenden Erkrankung treten Anlauf- und Belastungs-, später Nacht- und Ruheschmerzen auf, was zu einer massiven Einschränkung der Lebensqualität führt.
Sind die Beschwerden langanhaltend stark, besteht für die Betroffenen meist nur noch die Möglichkeit eines künstlichen Gelenkersatzes. In den letzten Jahren hat sich die Lebensdauer der künstlichen Gelenke dank modernster Medizintechnik laufend verbessert. Optimierte Operationsverfahren und neue Materialien für die Herstellung der Implantate tragen dazu bei, dass Operationen schonender durchgeführt und die Patienten nach dem Einsetzen einer Prothese schneller wieder mobil werden können.
Doch sind künstliche Gelenke wirklich die optimale Lösung? Stimmt es, dass die Ärzte zu früh operieren? Wie groß ist die Gefahr von Infektionen? Und was genau ist das Navigationssystem, welches in Aue beim Einsetzen künstlicher Kniegelenke eingesetzt wird. Diese und weitere Fragen wird Dr. Diekstall in der nächsten Mittwochsvorlesung beantworten. (Bildquelle: Helios/Dorothee Sykora)

16.02.2020 (| Kultur | Wirtschaft | )

Graffiti-Projekt Meinersdorf wird unterstützt

(MT) BURKHARDTSDORF/CHEMNITZ: Unter dem Motto "Wir sind hier gern zu Hause" führt der Jugendverein Meinersdorf Graffiti-Präventionstage durch. Das Unternehmen enviaM fördert die Projektumsetzung mit 1.500 Euro. Der Kinder- und Jugendtreff "Regenbogen" wird in seinem neuen Domizil in der ehemaligen Pestalozzi-Grundschule die noch kahlen Räume gestalten. enviaM-Sponsoringverantwortliche Martina Flade überreichte am 14. Februar eine Projekttafel an Objektleiter Steffen Falk.
Die Graffiti-Präventionstage bestehen aus einem Aufklärungs- und einem Praxisteil. Zwei Graffitikünstler erklären den Jugendlichen zunächst die Konsequenzen des verbotenen Besprühens von Flächen. Anschließend fertigen sie mit den Jugendlichen verschiedene Entwürfe an. Das endgültige Motiv übertragen die Nachwuchskünstler gemeinsam mit den Profisprayern auf das Objekt.

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Mann verletzte Fußgängerin/Zeugen?

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: In Annaberg-Buchholz war am Samstag (15.02.) gegen 6 Uhr eine 41-jährige Frau auf der Straße der Einheit unterwegs, als ihr aus Richtung Reischdorfer Weg ein Unbekannter entgegenkam. Aus bislang unbekannten Gründen habe der Mann sie aggressiv angesprochen und unvermittelt geschlagen sowie getreten. Danach ging er weiter. Die 41-Jährige wurde leicht verletzt und verständigte später die Polizei.
Der Unbekannte wurde als ca. 1,70 Meter groß und kräftig beschrieben. Er sprach deutsch und war mit einem grau-braun-weißen Pullover und dunklen Jeans bekleidet.
Es werden Zeugen gesucht, die Beobachtungen in dem Zusammenhang gemacht haben oder Angaben zum beschriebenen Täter machen können. Insbesondere wird auch eine junge Frau mit schwarzen, gelockten Haaren, die zu der Zeit dort unterwegs gewesen sein soll, gebeten, sich als Zeugin bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Annaberg unter Telefon 03733 88-0 entgegen.

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Am Heideteich wird zurückgeschnitten

(MT) SCHWARZENBERG: In Schwarzenberg stehen Pflegemaßnahmen am "Heideteich" bevor. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, wird als erster Schritt eine Auflichtung des Baumbestandes am Süd- und Westufer erfolgen. Teile der vorhandenen Schwarzerlen sollen durch den Bauhof auf Stock gesetzt werden. Das soll ab Ende Februar passieren. Anschließend werden im Frühjahr die Gewässerzuläufe rekonstruiert. Das soll eine ausreichende Wasserzufuhr gewährleisten. Im Herbst ist dann eine Entschlammung vorgesehen.
Der "Heideteich" in Schwarzenberg ist ein wertvoller natürlicher Landschaftsbestandteil. Ziel der angekündigten Pflegemaßnahmen ist es, einen gut besonnten Teich als Lebensraum für eine vielfältige Vegetation und artenreiche Fauna zu erhalten. (Bildquelle: KJ/Oliver Taubmann)

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Verkehrsunfall forderte mehrere Verletzte

(MT) EIBENSTOCK: Auf der S 276 forderte am Samstagnachmittag (15.02.) ein Verkehrsunfall bei Eibenstock mehrere Verletzte. Beim Befahren einer Rechtskurve ist ein 48-Jäjriger mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr geraten. Der Chevrolet stieß dort mit einem Opel zusammen. Der Chevrolet-Fahrer und drei weitere Insassen im Alter von 6 bis 16 Jahren wurden leicht verletzt. Auch der 44-jährige Opel-Fahrer und die drei Insassen, darunter ein Baby, erlitten nach bisherigen Erkenntnissen leichte Verletzungen. Alle Beteiligten wurden durch Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. (Bildquelle: Niko Mutschmann)

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Pkw kollidierte mit Mast

(MT) STOLLBERG: In Stollberg hat sich am Samstagnachmittag (15.02.) auf der Zwickauer Straße ein schwerer Unfall ereignet. Ein Citroën war von der Fahrbahn abgekommen und mit großer Wucht gegen einen Betonmast geprallt. Am Steuer saß ein 22-Jöhriger. Der musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Beim Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 9.500 Euro. (Bildquelle: André März)

16.02.2020 (| Sport | )

Hauptrunden-Krimi bringt Punkteteilung

(MT) SCHÖNHEIDE: Der letzte Spieltag in der Hauptrunde der Regionalliga Ost zwischen den Schönheider Wölfen und FASS Berlin hatte es noch einmal richtig in sich. 666 Zuschauer im Wolfsbau bekamen einen wahren Krimi mit Überlänge geboten, denn nach sechzig Minuten stand es zwischen beiden Teams 6:6 (2:2, 2:3, 2:1). Da in der anschließenden fünfminütigen Verlängerung kein weiterer Treffer fallen wollte, musste das Penaltyschießen über die Vergabe des Zusatzpunktes entscheiden. Hier hatten die Akademiker letztendlich das glücklichere Händchen, denn scheiterten mit Lukas Lenk, Yannek Seidel und Kilian Glück alle Wölfe-Schützen, traf einzig Patrick Czajka für die Gäste aus Berlin zum 6:7-Endstand ins Schwarze.

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Bekleidung entwendet

(MT) AIE-BAD SHLEMA: Unbekannte drangen auf dem Auer Altmarkt gewaltsam in ein Lager eines Geschäftes ein. Die Täter verschwanden mit Bekleidung im Wert von mehreren tausend Euro. Der einbruchbedingte Sachschaden wurde auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Hilfe bei Antrag auf Familienerholung

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ/SCHWARZENBERG: Unbeschwerte Urlaubstage mit der Familie zu genießen, ist für einige Familien in Sachsen leider keine Selbstverständlichkeit. Vor allem Alleinerziehenden, einkommensarmen oder kinderreichen Familien fehlen dazu oft die finanziellen Mittel. Diese Familien können einen Antrag auf Familienerholung stellen: Dieser muss rechtzeitig vor den Ferien gestellt werden.
Die Landtagsabgeordnete Simone Lang (SPD, Bild) will die Familien dabei aktiv unterstützen und bietet daher eine Beratung in ihren Büros in Annaberg-Buchholz oder Schwarzenberg, beziehungsweise per E-Mail oder Telefon, an. Dazu führt sie aus: "Ein gemeinsamer Urlaub stärkt die Familie und dient der Gesundheit aller Familienmitglieder. Der Zuschuss beträgt 9 Euro pro Familienmitglied und Tag. Die Gewährung hängt von der Höhe des Einkommens ab."
Interessierte können sich gerne bei ihr im Büro melden (buero@simone-lang-spd.de). Auch auf der Homepage der Diakonie Sachsen sind die Anträge zu finden. (Bildquelle: KJ-Archiv)

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Kinderfasching gut angenommen

(GN) BURKHARDTSDORF: Nachdem der Burkhardtsdorfer carnevals Ausschuss seine Samstagabend-Feierlichkeiten in der Eurofoam Arena unters Motto "Vokuhila Sonnenschein - der BCA lädt zum Feiern ein" gestellt hatte, wurde am Sonntag die Arena für die jüngsten Karnevalisten zur Showbühne. Wie in all den Jahren zuvor wurde die Veranstaltung wieder bestens vom Publikum angenommen.
Traditionell eröffnete die Konfetti-Kanone den offiziellen Teil und machte den Weg frei für den Einmarsch. Der Präsident des BCA, Christian Grabowski, begrüßte im Anschluss alle Gäste, die zum Kinderfasching erschienen waren. Natürlich stellte er den Schlachtruf des BCA "Alla Bonör" vor. Na ja, das mit dem ersten Mal lief nicht ganz so toll. Das sollte sich aber im Laufe des Nachmittags noch bessern.
Die Vorstellung des Prinzenpaar war dann eine Premiere für den BCA. Denn es gab keinen Prinz! Dafür aber zwei Prinzessinnen. Und die wurden von Lea und Emilia verkörpert. Beide Prinzessinnen hatten bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt freilich etwas Lampenfieber. Da kann es schon mal vorkommen, dass man den einstudierten Text etwas durcheinander würfelt. Aber toll war ihr gemeinsamer Auftritt trotzdem. Er wurde mit viel Beifall vom Publikum gewürdigt.
Mit dem Auftritt der Jugend-Garde folgte ein kleiner Augenschmaus. Denn diese jungen Tänzerinnen im Alter zwischen fünf und zehn Jahren belegten bei der Sächsischen Meisterschaft im Karnevalistischen Tanzsport Platz drei.
Was an so einen Tag nicht fehlen darf, sind Kinderspiele. Der Dreibeinlauf zum Beispiel. Auch der wurde in diesem Jahr wieder bestens von den Kindern angenommen. Denn für die Teilnehmer gab es am Ende eine süße Überraschung vom BCA.
Kinderfasching ohne Wurf von Konfetti, Papierschlange und Karamelle? Undenkbar! Auch das gab es natürlich am Sonntag in Burkhardtsdorf. Die Kinder wurden richtig eifrig, als es darum ging, viele Süßigkeiten zu ergattern
Bei Faschingsveranstaltungen spielt der Show-Tanz immer eine besondere Rolle. So konnten die Besucher auch den Auftritt der mittleren Funkengarde bewundern. Nach diesem Auftritt folgten noch weitere Programmpunkte mit Gemeinschaftsspielen und Tanzeinlagen. Und wer beim BCA in Burkhardtsdorf gerne mitmachen möchte, kann sich ja einmal vorstellen. Denn hier sucht man immer junge Talente für Show und Tanz und solche die den Fasching in seiner Form lieben. (Bildquelle: KJ/Gerald Nötzel)

16.02.2020 (| Sonstiges | )

Sperrung auf B 93 wegen Brückenbau

(MT) WILKAU-HASSLAU: Wer mit dem Auto auf der B 93 vom Erzgebirge nach Zwickau will, muss bald eine Sperrung einplanen. Am 24. Februar beginnen die Bauarbeiten zur Instandsetzung einer Brücke über die Bahnlinie Zwickau – Schwarzenberg im Wilkau-Haßlauer Ortsteil Silberstraße. Die im Jahr 1910 errichtete Brücke weist starke Schäden auf. Das Bauwerk ist durchfeuchtet, im Bereich der Gehwege führten Betonabplatzungen zum Freiliegen der Bewehrung. Bis voraussichtlich Dezember 2020 erfolgt daher eine komplette Erneuerung des Brückenüberbaus.
Die B 93 muss im Bereich des Brückenbauwerkes voll gesperrt werden. Die Umleitung wird über die Ortsumgehung Kirchberg (S 282) – Anschlussstelle Zwickau/West – Mitteltrasse (S 293) – B 173 Reichenbacher Straße nach Zwickau geführt. Für Fußgänger wird eine Behelfsbrücke errichtet, über die auch die Bahnsteige des Haltepunktes Silberstraße erreichbar sind. Der Bahnverkehr wird aufrechterhalten.
Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1 Million Euro.

15.02.2020 (| Sonstiges | )

Neuer Wohnstandort geplant

(EF/MT) JAHNSDORF: In Jahnsdorf steht die Umnutzung und Komplettsanierung der "Alten Fabrik" der Firma Kreissig zum Wohnstandort an. Die Planungsleistungen wurden von der Gemeinde ausgeschrieben. In der umgebauten Fabrik sollen bis zu 20 Wohneinheiten entstehen. Vorgesehen sind Ein- bis Sechsraum-Wohnungen. Damit soll der vorhandene Platz möglichst effizient ausgenutzt werden. Der Fokus liegt allerdings auf Vierraum-Wohnungen für Familien mit zwei Kindern. Vorreservierungen können im Rathaus abgegeben werden. (Bildquelle: ERZ-Foto)

15.02.2020 (| Sonstiges | )

Holland-Reise für Schneeberger Kinder

(MT) SCHNEEBERG: Für Schneeberger Kinder aus sozial schwachen Familien besteht die Möglichkeit auf einen Ferienaufenthalt im Sommer 2020 in den Niederlanden. Grundlage ist die Zusammenarbeit zwischen der Stiftung "Europa-Kinderhilfe" und der Stadt Schneeberg. Beide Partner kooperieren seit 30 Jahren.
Die Unterbringung der Kinder im Alter von sechs bis sechzehn Jahren erfolgt bei Gastfamilien. Anmeldungen für Kinder von sechs bis elf Jahren für Erstreisende sind bis zum 31. März bei der Stadt Schneeberg, Sachgebiet Jugend, Soziales und Schulen, Schulgasse 9, bei Frau Kramer möglich, Telefon: 03772 356-249.

15.02.2020 (| Politik | Sonstiges | )

Gastfamilien gesucht

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Sie freuen sich auf Kartoffelsalat, deutsche Städte, Bundesliga und Weihnachtsmärkte: 50 Schülerinnen und Schüler aus den USA kommen für zehn Monate nach Deutschland. Die Jugendlichen haben ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) erhalten und möchten hier zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Der erzgebirgische CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß freut sich über diesen interkulturellen Austausch. Aus diesem Grund unterstützt Krauß die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. dabei, Gastfamilien in seinem Wahlkreis zu finden, die ab September eine Schülerin oder einen Schüler bei sich aufnehmen.
Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA. Seit 1983 ermöglicht es deutschen und US-amerikanischen Jugendlichen, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr im jeweils anderen Land zu verbringen und Junior-Botschafter*innen ihres Landes zu sein. Dabei ist allen gemeinsam, dass sie eine Patin oder einen Paten aus dem Bundestag zur Seite gestellt bekommen. Alexander Krauß hat die Patenschaft für den Schüler Florian Fregin (Aue) übernommen, er verbringt derzeit sein Auslandsjahr in den USA.
"Dieses wichtige Austauschprogramm fördert die deutsch-amerikanische Freundschaft: Die teilnehmenden jungen Menschen erhalten einen intensiven Einblick in eine andere Lebensweise und vermitteln gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen Kultur, so dass auch die Gastfamilien profitieren. Durch diese persönlichen Kontakte fördern wir gegenseitiges Verständnis und Toleranz. Deshalb möchte ich die Familien im Erzgebirge dazu ermuntern, eine Schülerin oder einen Schüler aus den USA bei sich aufzunehmen", so Krauß.
Interessierte Familien, die für einige Monate oder ein ganzes Schuljahr PPP-Gastfamilie werden möchten, können sich an die Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartner ist Matthias Lichan (Tel. 0228 95722-21, E-Mail: lichan@experiment-ev.de). Weitere Informationen rund um das Thema Gastfamilie gibt es unter www.experiment-ev.de/gastfreundlich. (Bildquelle: Experiment e.V.)

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG
Gemeinde Raschau-Markersbach
Hauptstraße 71 / OT Raschau
08352 Raschau-Markersbach

vertreten durch
Die Gemeinde Raschau-Markersbach ist eine Gebietskörperschaft des Öffentlichen Rechts.
Sie wird vertreten durch den Bürgermeister Herr Frank Tröger.

Kontakt
Telefon: 03774 8401-0
Fax: 03774 8401-99
E-Mail: info(at)raschau-markersbach.de
Webseite: www.raschau-markersbach.de

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