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Blick auf die Langenberger Siedlung

Zwischen Wiesen und Wäldern und unterhalb des Emmlers liegt der Ortsteil Langenberg.

Dampflokomotive der EAB auf einer Eisenbahnbrücke im Ortsteil Raschau

Im Rahmen der Erzgebirgischen Aussichtsbahn fahren Dampfzüge und Triebwagen auf der Eisenbahnstrecke Schwarzenberg-Annaberg.

Das beliebteste Fotomotiv - das Eisenbahnviadukt im Ortsteil Markersbach

Das 1888 gebaute Eisenbahnviadukt (237 m lang, 37 m hoch) wird wegen seiner Bauweise auch "Streichholzbrücke" genannt.

Blick auf das Sportplatzgelände und die neue Autobrücke im Ortsteil Markersbach

Die moderne Autobrücke (320 m lang, 44 m hoch) überspannt seit 2011 das Tal.

Blick auf Raschau-Markersbach vom Emmler

Unser Ort liegt idyllisch eingebettet im Tal der Großen Mittweida - dem Tal der Brücken.

Interaktives Gästeblatt

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Gästeblatt der Gemeinde Raschau-Markersbach

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Gästeblatt

Erzgebirgsnachrichten

Nachrichten

09.10.2026 (| Medien | Sonstiges | )

BERGZEIT zeigt Klabautermann

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die BERGZEIT zum Wochenende hat diese Themen im Programm: Hindernisparkour: Begrüßung der Erstsemester; Weißtannen: Pflanzaktion in Schwarzenberg; Erntedank: Traditionen in Ullersdorf

Moderiert wird die Sendung von Cindy Colditz. Die Sendung BERGZEIT ist eine Produktion der KabelJournal GmbH. Sie erscheint von Montag bis Freitag täglich und informiert in gut 15 Minuten über Neues und Interessantes aus dem Erzgebirge. (Bildquelle: erzTV/Lara Lässig)

09.10.2026 (| Kultur | Sonstiges | )

Einsatz für die Gesellschaft

(TG) DRESDEN: Am Mittwoch verlieh Sozialministerin Petra Köpping in Dresden im Rahmen einer Festveranstaltung die Annen-Medaille 2026 an 20 Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren. Eine der ausgezeichneten Bürgerinnen aus dem Erzgebirge ist Saskia Kuban aus Annaberg.
Sie war 1991 Gründungsmitglied des Arbeiterwohlfahrt Kreisverbandes Annaberg und von 1991 bis 2009 im ehrenamtlichen Vorstand des AWO-Kreisverbandes Annaberg bzw. Annaberg/Mittleres Erzgebirge. Mit der Neuausrichtung des AWO-Kreisverbandes Annaberg/Mittleres Erzgebirge im Jahre 2009 wurde sie in den hauptamtlichen Vorstand berufen und ist seit 2012 Hausleitung des Bürgerhauses Drebach.
Ehrenamtlich ist sie Ansprechpartnerin für das Lokale Bündnis für Familie. Sie begleitet und organisiert mit weiteren freiwillig Engagierten das Netzwerk "Alter-Familie-Pflege im Erzgebirge". (Bildquelle: SMS/Killig)

09.10.2026 (| Medien | Sonstiges | )

Neue Erstsemester in Schneeberg

(TG) SCHNEEBERG: Wer am Donnerstagnachmittag auf dem Schneeberger Markt plötzlich jungen Menschen in bunten Kostümen begegnete, der hat richtig gesehen. Der neue Studienjahrgang der Fakultät für Angewandte Kunst der Westsächsischen Hochschule Zwickau feierte am 8. Oktober seinen Semesterstart. Der traditionellen Erstsemestertaufe war eine bunte Tour mit Hindernisparkour im Mario-Kart Flair vorangestellt.
Trotz des schlechten Wetters wurde an der Fakultät für angewandte Kunst gestartet. Mit Station über den Platz unter den Linden endete die Tour schließlich am Schneeberger Markt. (Bildquelle: Uwe Zenker)

09.10.2026 (| Sonstiges | )

Starttermin steht fest

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Da die Ladeinfrastruktur für Akkuzüge in Annaberg-Buchholz Süd funktioniert, startet die Eisenbahndirektverbindung Annaberg-Buchholz - Chemnitz - Leipzig mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026. Zum Einsatz kommen Akkuzüge des Typs Coradia Continental BEMU. Der exakte Fahrplan der neuen Verbindung steht noch nicht fest. Die Akkuzüge kommen bereits im Regelverkehr zwischen Chemnitz und Leipzig (RE 6) zum Einsatz.
Die neue Bahnverbindung wird von der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB) als Eisenbahnverkehrsunternehmen bedient. Das erfolgt in Kooperation mit der Erzgebirgsbahn (EGB) und der DB Energie. Diese beiden Unternehmen sind Eigentümer der neuen Ladestation in Annaberg-Buchholz Süd und haben sowohl in die Technik der Ladestation als auch in eine neue, dauerhafte und zwei Gleise überspannende Oberleitungsanlage in Annaberg-Buchholz Süd investiert. Nach dem Bau und der Inbetriebnahme der Ladestation wird unter ihrer Regie von jetzt an auch der Betrieb der Ladestation für die neue SPNV-Relation nach Leipzig erfolgen. An der Entwicklung der dauerhaften Installation der Ladestation ist der ZVMS mit 500.000 Euro beteiligt. (Bildquelle: Ester/VMS)

09.10.2026 (| Sonstiges | )

Erzgebirge zum Genießen

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Das neue Haamit-Kist´l kann laut Information des Tourismusverbandes Erzgebirge von Oktober bis Ostern über www.erzgebirge-hiergemacht.de bestellt werden, solange der Vorrat reicht. In den Varianten "Schlemmerguschl" und "Genussguschl" bringt es ausgewählte Spezialitäten aus dem Erzgebirge in einer Box zusammen und zeigt, wie vielfältig das Erzgebirge schmeckt. Die Auswahl stammt von Partnern der Regionalmarke Heimatgenuss Erzgebirge. Sie steht für authentische Produkte aus der Region und eine enge Verbindung zu den Erzeugern vor Ort. Das Haamit-Kist´l versteht sich nicht als festes Sortiment. Jahr für Jahr wird neu ausgewählt, welche Spezialitäten ihren Platz in der Kiste finden. Bekannte Spezialitäten treffen dabei auf Produkte, die vielleicht noch nicht jeder kennt. (Bildquelle: TVE)

09.10.2026 (| Sonstiges | )

Bei Aktion im Radio

(MT) THERMALBAD WIESENBAD: Der gemeinnützige Wiesenbader Verein Himmelsmühle 1834 hat erfolgreich am Gewinnspiel ´Vereint stark!` des MDR Sachsen und der Deutschen Fernsehlotterie teilgenommen und sich 2.500 Euro erspielt. Kathrin Lahl vom Verein trat im Sachsenradio-Frühprogramm bei ´Elena & Silvio´ an und erriet nach fünf Raterunden erfolgreich eine prominente ostdeutsche Persönlichkeit. Gesucht wurde: Boxlegende Axel Schulz. Dafür gab es die ersten 1.250 Euro. Weitere 1.250 Euro konnte sich der Verein erspielen, wenn noch am gleichen Tag die ihnen gestellte Tagesaufgabe erfolgreich absolviert wurde. So mussten sich pünktlich um 16 Uhr in Wiesenbad 57 Menschen mit Basecaps und Boxhandschuhen sowie 57 Grills versammeln. Am Nachmittag war dann klar ??" Tagesaufgabe siegreich erfüllt!
Der Himmelmühle 1834 e.V. setzt sich leidenschaftlich für den Erhalt und die Wiederbelebung der historischen Industrieansiedlung aus dem Jahr 1834 als kulturelles und gemeinschaftliches Zentrum ein. Die Mitglieder verbinden Denkmalschutz, Heimatpflege, Kultur und das soziale Miteinander im ländlichen Raum. Sie möchten einen offenen Ort der Begegnung für Jung und Alt schaffen, veranstalten kulturelle und gemeinschaftliche Aktivitäten und bewahren das historische Erbe der Region. (Bildquelle: Max Thümmel)

08.10.2026 (| Medien | Sonstiges | )

BERGZEIT zeigt Bandonionfestival

(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Die Ausgabe der BERGZEIT am Donnerstag hat folgende Themen im Programm: Pflanzen: Bäume in Aue-Bad Schlema; Musizieren: Festival in Carlsfeld; Erinnern: Ostalgie in Mönchenfrei
Die BERGZEIT geht von Montag bis Freitag täglich 20 Uhr neu auf Sendung. Bis zur neuen Ausgabe am Folgetag wird die BERGZEIT im TV zu jeder vollen geraden Stunde wiederholt. (Bildquelle: Christel Eberlein/BVC)

08.10.2026 (| Sonstiges | )

Einschränkungen zur Nacht der Lichter

(TG) SCHWARZENBERG: Der Wirtschafts- und Gewerbeverein Region Schwarzenberg lädt am Freitag, dem 9. Oktober 2026, wieder zur "Nacht der Lichter" in die Alt- und Vorstadt ein.
Um den Einkaufsabend durchführen zu können, sind laut Angabe der Stadtverwaltung Schwarzenberg ?"nderungen im Straßenverkehr notwendig.
Ab 15 Uhr kann in der Vorstadt sowie auf dem Markt, der Unteren und der Oberen Schloßstraße sowie auf der Eibenstocker Straße bis zur Einmündung Schneeberger Straße nicht mehr geparkt werden. Ab 17 Uhr wird das Untere Tor für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Damit ist die Durchfahrt über die Bahnhofstraße, Markt in Richtung Heide nicht mehr möglich. Ebenso ab 17 Uhr wird der Festbereich zwischen dem Unteren Tor, der Erlaer Straße (ab Abzweig Rösselberg) und der Eibenstocker Straße (Abzweig Schneeberger Straße) sowie die Vorstadt für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind alle Fahrzeuge aus dem Festbereich zu fahren. Die entsprechenden Ausschilderungen vor Ort sind unbedingt zu beachten. Der traditionelle Lampionumzug zur "Nacht der Lichter" wird sich 20 Uhr auf dem Hammerweg formieren und sich Richtung Markt in Bewegung setzen. Als Möglichkeit zum Parken wird der unbefestigte Platz neben dem Finanzamt an der Karlsbader Straße empfohlen. Weitere Parkmöglichkeiten bestehen am Gymnasium Eibenstocker Straße sowie im Parkhaus "Altstadt". (Bildquelle: erzTV/Theresa Göbner)

08.10.2026 (| Kultur | Medien | Sonstiges | )

Internationaler Klang in Carlsfeld

(TG) CARLSFELD: Drei Tage lang stand in Carlsfeld das Bandonion ganz oben auf der Tagesordnung. Zum 32. Mal lud der Bandonionverein Carlsfeld zum Festival ein und brachte dafür Musiker aus dem Erzgebirge, Deutschland und dem Ausland zusammen.
Eröffnet wurde das Festival in der St. Trinitatis-Kirche. Zu den internationalen Gästen gehörten unter anderem die Schweizer Musikerinnen Helena Rüegg und Anna-Barbera Kastelewicz. Auch das Duo Leuschner sowie der Bandonionverein Carlsfeld selbst gehörten zum musikalischen Programm.
Am zweiten Festivaltag wurde es ebenfalls international. Musiker aus Brasilien waren zu Gast und knüpften damit an die langjährigen Kontakte zwischen Carlsfeld und Pomerode an. Auch ein Projektorchester mit Mitgliedern aus ganz Deutschland gehörte zum Programm.
Eibenstocks Bürgermeister Alexander Hodeck freute sich besonders über den Nachwuchs im Carlsfelder Verein. Er betonte, wie wichtig es sei, dass Kinder und Jugendliche ein gutes Hobby pflegen. Einen Schritt in diese Richtung ermöglichte der Argentinier Mariano Gordoy. Gemeinsam mit Robert Wallschläger baute er eine "Bandolica", eine vereinfachte Variante des Bandonions. Das Instrument soll den Kindern das Erlernen das Bandonionspielen ermöglichen, die sich ein herkömmliches Instrument nicht leisten können.
Am Sonntag stand schließlich ein weiteres Jubiläum im Mittelpunkt. Der Bandonionverein Carlsfeld feierte sein 25-jähriges Bestehen. Aus den ursprünglich sieben Mitgliedern hat sich über die Jahre ein Verein mit zahlreichen Auftritten und internationalen Kontakten entwickelt.
Nach drei Tagen voller Konzerte endete das Bandonionfestival mit Applaus und Standing Ovations. (Bildquelle: Christel Eberlein/BVC)

08.10.2026 (| Sonstiges | )

Neue Bäume für Schwarzenberger Stadtwald

(MT) SCHWARZENBERG: 1.000 Weißtannen warteten am Nachmittag des 7. Oktober im Kommunalwald der Stadt Schwarzenberg darauf, in die Erde zu kommen. Vom Fachmann waren die Pflanzstellen mit roten Punkten auf dem Waldboden markiert worden. Zur Tat schritten dann vor allem Mitarbeiter der Erzgebirgssparkasse, Vertreter der Stadt sowie Schüler des Bertolt-Brecht-Gymnasiums in Schwarzenberg.
Bevor die Arbeit begann, haben die Vorständin der Erzgebirgssparkasse Manuela Willimowski, der Geschäftsführer der Stiftung Wald für Sachsen Henrik Lindner, die Stadträtin Christine Matko als erste ehrenamtliche Stellvertreterin des Oberbürgermeisters, die Geschäftsführerin der Lotteriegesellschaft der Ostdeutschen Sparkassen Julia Rösch und Anton Huss, Reviereiter Schwarzenberg des Forstbezirkes Neudorf, das Anliegen beschrieben.
Das Erzgebirge ist immer noch durch große Fichtenreinbestände geprägt. Diese Flächen sind besonders anfällig gegen Stürme, Dürren und Insektenkalamitäten. Deshalb ist die Weiterführung des Waldumbaus zum Schutz unserer Wälder und zum Erhalt der Waldfunktionen sehr wichtig.
Die Stiftung Wald für Sachsen hat sich das Ziel gesetzt, Waldeigentümer beim Umbau von Reinbeständen hin zu stabilen Mischwäldern zu unterstützen. Gemeinsam mit dem Staatsbetrieb Sachsenforst wurde ein Waldumbauprojekt im Kommunalwald der Stadt Schwarzenberg entwickelt. Auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern soll ein klimastabiler Mischwald mit standortheimischen Baumarten gepflanzt werden. Die Erzgebirgssparkasse unterstützt dieses Projekt finanziell gemeinsam mit der PS-Lotteriegesellschaft der ostdeutschen Sparkassen. (Bildquelle: erzTV/Mario Totzauer)

Veranstaltungen

09.10.2026

„Heimspiel Wissenschaft“

Beginn: 18:00 Uhr in Raschau-Markersbach / Grundschule Raschau

Mit Mathematik in die Zukunft schauen – Prof. Dr. Melina Freitag zu Gast in Raschau beim „Heimspiel Wissenschaft“

In der bundesweiten Veranstaltungsreihe „Heimspiel Wissenschaft“ ist Dr. Melina Freitag, Professorin für Mathematik an der Universität Potsdam, am 9. Oktober 2026 zu Besuch in ihrer erzgebirgischen Heimat. In der Aula der Grundschule Raschau spricht die gebürtige Raschauerin darüber, wie allgegenwärtig Mathematik in unserem Alltag ist und welche entscheidende Rolle sie beispielsweise bei der Wettervorhersage spielt.
Viele Menschen verbinden Mathematik vor allem mit Formeln und abstrakten Konzepten. Für Prof. Dr. Melina Freitag ist sie hingegen zur beruflichen Leidenschaft geworden. „Mathematik ist ein großartiges Werkzeug, um komplexe Zusammenhänge zu verstehen, zukünftige Entwicklungen abzuschätzen und ganz unterschiedliche Fragestellungen zu beantworten“, sagt sie. So helfe die Mathematik beispielsweise bei der Wettervorhersage, Veränderungen von Luftströmungen, Wolkenbildung und Temperaturen besser zu verstehen.
An der Universität Potsdam beschäftigt sich die Wissenschaftlerin mit Datenassimilation und numerischer linearer Algebra. Was sich zunächst sehr kompliziert anhört, ist eine sehr verlässliche Methode, um theoretische Computermodelle mit realen Messdaten zu kombinieren und so eine möglichst genaue Vorhersage zu erhalten. Mithilfe der numerischen linearen Algebra können Forschende schnelle und stabile Rechenverfahren entwickeln, die eine effiziente Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen ermöglichen.
In ihrem Vortrag „Mit Mathematik in die Zukunft schauen“ zeigt die Wissenschaftlerin anschaulich, wie diese mathematischen Modelle dabei helfen, komplexe Prozesse in der Atmosphäre zu beschreiben und Vorhersagen über das Wetter zu treffen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die einen verständlichen und zugleich faszinierenden Einblick in die Welt der Mathematik gewinnen möchten – unabhängig von ihren Vorkenntnissen.

Wann: Freitag, 9. Oktober 2026, 18:00 Uhr
Wo: Aula der Grundschule Raschau, Schulstraße 63, 08352 Raschau-Markersbach
Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Reihe „Heimspiel Wissenschaft“, die
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre ländlichen Heimatorte bringt, um dort zu
erzählen, worüber, wie und warum sie forschen und was das mit unser aller Leben zu tun hat.
Die Forschenden beantworten Fragen und diskutieren mit ihren Gästen. Eingeladen sind alle,
die das Thema spannend finden. Auch Fragen und Wünsche der Bevölkerung an Wissenschaft
allgemein werden diskutiert.
Heimspiel Wissenschaft wurde als Verbundprojekt der Hochschulrektorenkonferenz, der
Wissenschaftskommunikationsagentur con gressa und dem #WisskommLab an der Universität
Heidelberg in Leben gerufen. Es wurde bis 2024 vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung im Rahmen der Initiative Wissenschaftsjahre gefördert und wird ab 2025 von
verschiedenen bundesweiten Hochschulen fortgeführt.

Weitere Informationen zum Projekt „Heimspiel Wissenschaft“:
https://heimspiel-wissenschaft.de/ 

Kontakt
Susanne Schilling
Universität Potsdam, Potsdam Transfer
Gesellschaftstransfer/Wissenschaftskommunikation
Karl-Liebknecht-Str. 24-25, Haus 29
14476 Potsdam
TEL: (0331) 977-25 61 73
E-Mail: susanne.schilling.ii@uni-potsdam.de
www.potsdam-transfer.de

30.10.2026 bis 01.11.2026

Allerheiligenkirmes

in Raschau-Markersbach / Raschau

Raschau lädt zur Allerheiligenkirmes

Raschau-Markersbach. Wenn sich das Jahr dem November entgegenneigt, erwacht im Ortskern von Raschau eine ganz besondere Tradition zu neuem Leben. Vom 30. Oktober bis zum 1. November feiert das Dorf seine traditionelle Kirmes. Das dreitägige Festwochenende bietet ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie und verbindet modernes Volksfesttreiben mit historischen Wurzeln.

Kaum ein Festname ist so eng mit der Geschichte verknüpft wie dieser: Das Wort „Kirmes“ leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort „Kirchmesse“ oder „Kirchweihmesse“ ab – dem Gottesdienst zur feierlichen Einweihung eines Gotteshauses. In Raschau wird dieser Ursprung ganz bewusst gelebt. Da das Fest traditionell um den 1. November (Allerheiligen) stattfindet, knüpft es direkt an die Namensweihe der Raschauer Allerheiligenkirche an – ein Anlass, der seit Generationen die Menschen im Ort zusammenbringt.

Das Kirmeswochenende startet am Freitag, dem 30. Oktober, mit dem bunten Treiben auf dem Rummel. Zahlreiche Schausteller erwarten die Besucher im Ortskern mit ihren Fahrgeschäften, Buden und den klassischen Kirmes-Leckereien.

 Ein besonderer Höhepunkt wartet am 31. Oktober (Reformationstag) auf alle Tanzbegeisterten. Zur besten Sendezeit wird zum großen Kirmestanz in das beheizte Festzelt am Feuerwehrgerätehaus der Raschauer Feuerwehr eingeladen. Die Organisatoren versprechen einen geselligen Abend mit guter Musik, einer breiten Getränke- und Imbissauswahl und bester Stimmung bis in die Nacht.

Am Samstag, dem 31. Oktober, sowie am Sonntag, dem 1. November, wird das Festgelände nochmals erweitert: Ein zusätzlicher Kirmesmarkt lädt dann tagsüber zum ausgiebigen Bummeln und Entdecken ein.

Alle Einwohner, Nachbarn und Gäste aus nah und fern sind herzlich eingeladen, die Raschauer Kirmes gemeinsam zu feiern. Genaue Uhrzeiten und Programmdetails sind den örtlichen Plakataushängen zu entnehmen.

Kontakt:
Sekretariat Frau Rieseler
Annaberger Straße 71
08352 Raschau-Markersbach OT Raschau
Tel.: 03774 / 8401 - 0

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG
Gemeinde Raschau-Markersbach
Hauptstraße 71 / OT Raschau
08352 Raschau-Markersbach

vertreten durch
Die Gemeinde Raschau-Markersbach ist eine Gebietskörperschaft des Öffentlichen Rechts.
Sie wird vertreten durch den Bürgermeister Herr Frank Tröger.

Kontakt
Telefon: 03774 8401-0
Fax: 03774 8401-99
E-Mail: info@raschau-markersbach.de
Webseite: www.raschau-markersbach.de

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